Brücke Forschung - Schule

Im Netzwerk GenaU haben sich Schülerlabore an Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Berlin und Brandenburg zusammengeschlossen. Für jede Altersstufe und jedes MINT-Fach (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) lassen sich hier Experimentierkurse für ganze Schulklassen finden. Sie werden ergänzt durch weiterführende Arbeitsgemeinschaften und Lehrerfortbildungen.
 
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GenaU-Jahrestagung am 23.09.2014 am DESY in Zeuthen

Unter dem Titel „Impulse für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht“ wird die GenaU-Jahrestagung in diesem Jahr am 23.09.2014 am DESY in Zeuthen Lehrerinnen und Lehrern die Gelegenheit geben, sich auf einer anerkannten Lehrerfortbildung in Workshops und Vorträgen zu aktuellen Themen des naturwissenschaftlich-technischen Experimentierens mit Schülerinnen und Schülern zu informieren.

Die Tagung bringt mittlerweile zum fünften Mal Lehrkräfte mit weiteren Akteuren der außerschulischen Bildung, Politik und Wirtschaft zusammen, um zu bildungspolitschen und gesellschaftlichen Themen der Gestaltung von MINT-Bildung ins Gespräch zu kommen. Ein Markt der Möglichkeiten, auf dem sich Initiativen der Region vorstellen, rundet das Angebot ab.

Anmeldeschluss war der 7. September 2014. Es sind keine Plätze mehr frei.

Die Veranstaltung wird in folgenden Bundesländern als Lehrerfortbildung anerkannt:

  • Berlin: 14.2-1813
  • Brandenburg: 140923-35.5-46512-140902.4
  • Sachsen-Anhalt: WT 2014-200-06
  • Mecklenburg-Vorpommern: 334-Anerk-2014
  • Thüringen: M-TH-F 100013-11100470

Hier finden Sie weitere Informationen:

 

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Start der Seminarreihe NATürlich: Mädchen im NatLab der FU-Berlin

Am Freitag, dem 7. November 2014, startet die Seminarreihe NATürlich – ein Mädchenprojekt des NatLab der Freien Universität Berlin.

Im zweiwöchigen Rhythmus treffen sich hier Schülerinnen immer freitags zwischen 17.00 und 19.00 Uhr und besuchen Wissenschaftlerinnen an ihrem Arbeitsplatz oder experimentieren mit Studierenden der FU-Berlin. Die Mädchen erhalten somit die Möglichkeit, die unterschiedlichen Facetten und Karriereper­spektiven in den Naturwissenschaften kennenzulernen. Gerade das persönliche Gespräch, mit vor allem Frauen in naturwissenschaftlichen Berufen, bietet den Schülerinnen die Chance, individuelle Einblicke in unterschiedliche Berufszweige und verschiedene Werdegänge zu erhalten.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Nähere Informationen erhalten Schülerinnen bei der Koordinatorin der Seminarreihe, Dr. Nadin Hermann, unter: email address  email address  natürlich@natlab.fu-berlin.de.

 

Das Wichtigste noch mal in der Kurzfassung:

Was?: NATürlich – Schülerinnen treffen Naturwissenschaftlerinnen

Wo?: NatLab, FU-Berlin und verschiedene Exkursionsorte

Wer?: Mädchen ab der 10. Klasse

Kosten: kostenfrei

Kontakt: email address  email address  natürlich@natlab.fu-berlin.de

Internet: link  http://www.bcp.fu-berlin.de/natlab/schueler_innen/NATuerlich/index.html

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Neues aus dem Gläsernen Labor

Das Gläserne Labor hat zwei neue Labore und besitzt damit nun insgesamt fünf. In einem der fünf Labore kann ab Ende September ganzjährig das Angebot Radioaktivität  gebucht werden. Radioaktivität ist eine Naturerscheinung. Sie lässt sich auf vielfältige Art nutzen, etwa in der Medizin zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Als natürliche Strahlung findet sie sich zudem überall in der Luft, im Wasser oder im Boden. In diesem vierstündigen Kurs werden die Grundlagen radioaktiver Strahlung praktisch und anschaulich vermittelt. Dazu stehen den Schülern (ab der 10. Klasse) unter anderem Geiger-Müller-Zählrohre und verschiedene Experimentstationen zur Verfügung. Der Kostenbeitrag pro Schüler beträgt 8,- Euro.

Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie hier: pdf  Radioaktivitäts-Flyer.

Ganz neu ist das Angebot Gewässeranalyse. Der 6-Stunden-Kurs eignet sich für den Biologie- und Chemieunterricht. Im Schlosspark Buch, gegenüber vom S-Bahnhof Buch, werden Freilanduntersuchungen gemacht und Wasserproben mit Fauna und Flora gesammelt. Danach geht es ins Labor. Hier werden chemische und biologische Untersuchungen (Photometer, pH-Meter, Fällungen und Titration sowie mikroskopische Auswertung und mikrobiologische Untersuchungen) durchgeführt. Die Kursgebühr pro Schüler beträgt 11 Euro. Das Angebot startet am 4. Mai 2015 und geht bis zum 12. Juni 2015.

Ab dem Frühjahr 2015 bietet das Gläserne Labor den Abi-Crashkurs „Genetik” an. Dieser wird an Wochenendterminen stattfinden. Für weitere Informationen zu allen drei Angeboten steht Ihnen Frau Claudia Jacob unter Tel. (030) 94 89 29 30 zur Verfügung.

Kontaktdaten und zusätzliche Informationen zum Gläsernen Labor in Berlin-Buch finden Sie unter: link intern  http://genau-bb.de/glasernes-labor/

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10. LeLa-Jahrestagung 2015 in Berlin

Die Technische Universität Berlin und das Schülerlabor-Netzwerk GenaU richten gemeinsam mit Lernort Labor die 10. LeLa-Jahrestagung aus. Diese wird vom 8. bis 10. März 2015 in Berlin stattfinden.

Impressionen der 9. LeLa-Jahrestagung in Heidelberg finden Sie link  hier.

Weitere Informationen über Lernort Labor – Bundesverband der Schülerlabore e. V. und die Schülerlabore finden Sie unter link  www.lernort-labor.de

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GenaU hingeschaut: Das mobile Schülerlabor Science on Tour

In der Rubrik „GenaU hingeschaut” beleuchten wir für Sie mit jeder Ausgabe des Newsletters ein Schülerlabor des Netzwerkes GenaU ein wenig detaillierter. Heute stellen wir Ihnen das mobile Schülerlabor Science on Tour an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg vor. Das mobile Schülerlabor bietet Schülerkurse vor Ort in den Schulen im Land Brandenburg an.

Science on Tour bietet speziell aufbereitete Versuche aus dem Lehr- und Forschungsbereich der Universität für Schulklassen ab der 7. Jahrgangstufe an. Die Schülerkurse finden zumeist vor Ort in den Fachräumen der Schulen statt. Sie sind lebendig und anschaulich gestaltet sowie handlungsorientiert und praxisnah ausgerichtet. Unter fachkundiger Anleitung erhalten die Schüler die Möglichkeit, in Kleingruppen mit modernsten Materialien und Geräten aus dem Labor- und Unialltag selbstständig zu arbeiten und zu experimentieren. Das Team des Schülerlabors bringt hierzu das komplett benötigte Equipment mit.

Schülerin beim Herstellen eines Schlüsselanhängers
Schülerin beim Herstellen eines Schlüsselanhängers

Das mobile Schülerlabor möchte mit seinen Angeboten für die Unterrichtsfächer Chemie, Biologie, Informatik und Sport vor allem Schüler – aber auch sonstige Studieninteressierte – für Wissenschaft und Technik begeistern und zur frühzeitigen Berufsorientierung beitragen. Alle Kurse werden von wissenschaftlichen und studentischen Tutoren begleitet. Der Einsatz von studentischen Tutoren hat zum Ziel, den Schülern authentische Einblicke „auf Augenhöhe“ in die jeweiligen Fachbereiche sowie Tipps zur Studien- und Berufswahl zu geben.

Die Schülerkurse bilden sowohl Lehrversuche aus den ersten Semestern eines MINT-Studienganges als auch Forschungsthemen aus den wissenschaftlichen Arbeitsgruppen ab. Gleichzeitig sollen sich diese Angebote auch an den Rahmenlehrplänen der Schulen orientieren. Um dies zu gewährleisten, werden an der Angebotsauswahl und -entwicklung Lehrer und Schüler unserer Kooperationsschulen* und Professoren, wissenschaftliche und technische Mitarbeiter sowie studentische Tutoren der Universität in der Entwicklungsphase eines jeden Experimentes gleichermaßen beteiligt.

Übung im Schülerkurs Bewegungskoordination
Übung im Schülerkurs Bewegungskoordination

Durch die mobile Ausrichtung des Schülerlabors soll der Zugang zu außerschulischen Experimentierangeboten vereinfacht werden. Sowohl Lehrer als auch Schüler sparen sich nicht nur anfallende Fahrtkosten und den organisatorischen Aufwand für den Transfer, sondern auch die Zeit der An- und Abreise zu einem auswärtigen Veranstaltungsort. Sie brauchen daher nur die Zeit zu investieren, die für die Durchführung der Experimente notwendig ist und vermeiden dadurch zusätzlichen Unterrichtsausfall.

Science on Tour wurde durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der Hochschulperle für den Monat Mai 2014 ausgezeichnet. „In einem Flächenland wie Brandenburg ist so ein Angebot wie Science on Tour besonders wichtig. Schülerlabore sind nicht neu. Die Anstrengung einer Hochschule, auch die Schüler zu erreichen, die in ihrem Bundesland infrastrukturell bedingt geringeren oder gar keinen Zugang zu solchen Angeboten haben, ist aber sowohl innovativ als auch vorbildlich“, so die Jury.

Science on Tour ist das mobile Schülerlabor im „Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College“ der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus Senftenberg. Im College können sich Abiturienten und Fachabiturienten sowie beruflich qualifizierte Studienbewerber fachlich auf einen bestmöglichen Studieneinstieg vorbereiten. Als Schlüssel für einen erfolgreichen Studienabschluss in MINT-Fächern bietet es insbesondere Kurse in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagenfächern an. Das College unterstützt zudem Studieninteressierte bei der Wahl des Studienganges und begleitet sie im ersten Semester. Die Angebote des Colleges sind kostenfrei. Das Projekt „Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College“ wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Weiterführende Informationen zum College sind unter link  www.b-tu.de/college zu finden.

Wer Lust zum Mitexperimentieren bekommen hat, findet alle Kontaktdaten zum Schülerlabor Science on Tour unter: link intern  http://genau-bb.de/science-on-tour/

Zur direkten Anmeldung gelangen Sie auch unter link  www.b-tu.de/scienceontour oder Tel.: 03573 85-336, email address  scienceontour@b-tu.de.

Diesen und weitere Artikel der Reihe „GenaU hingeschaut” finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik link intern  http://genau-bb.de/news/genau-hingeschaut/

 


link  *) Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium in Forst und Sängerstadt-Gymnasium in Finsterwalde

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GenaU stellt sich auf der GDCP-Jahrestagung vor

Das Schülerlabor-Netzwerk GenaU stellt sich auf der GDCP-Jahrestagung, die vom 15.-18.09.2014 in Bremen stattfinden wird, vor. Der Vortrag vom GenaU-Netzwerk, vertreten durch Silke Vorst, ist für Mittwoch, den 17.09.2014, von 16.00 bis 18.00 Uhr geplant.

Die Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) fördert Forschung, Lehre und Entwicklung. Sie wurde 1973 als Zusammenschluss von Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern an Hochschulen und Studienseminaren gegründet. Heute hat die GDCP mehr als 550 Mitglieder. Auf den jährlichen Haupttagungen der Gesellschaft werden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsergebnisse unter internationaler Beteiligung präsentiert.

In den Plenarreferaten und in Gruppenvorträgen der GDCP-Jahrestagung 2014 soll der Stand der physikdidaktischen und chemiedidaktischen Forschung und Entwicklung zum Themenbereich Heterogenität präsentiert und diskutiert werden. Darüber hinaus wird auf der Tagung wieder das gesamte Spektrum der Forschung in den Fachdidaktiken der Chemie und Physik vertreten sein.

Weitere Informationen zur GDCP-Jahrestagung finden Sie link  hier.

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International Cosmic Day

Was sind kosmische Teilchen? Wo kommen sie her? Wie können sie gemessen werden? Diese Fragen stehen einen Tag lang im Mittelpunkt beim dritten International Cosmic Day am 8. Oktober 2014, initiiert von DESY, dem Netzwerk Teilchenwelt sowie dem Fermi National Accelerator Laboratory mit seinem Schülerprojekt QuarkNet.

Verschiedene Forschungseinrichtungen und Universitäten in aller Welt beteiligen sich, um Jugendlichen und Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, sich mit diesen spannenden Forschungsthemen auseinanderzusetzen. Wissenschaftler unterstützen die Teilnehmer bei der eigenständigen Messung von kosmischen Teilchen, der Analyse und Datenauswertung sowie der Präsentation der Messergebnisse.

Mehr Infos auf link  www.cern.ch/icd2014

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GenaU – Fortbildung zu Open Educational Ressources

Workshop am 17. Juli von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Technologiestiftung Berlin, 5. Stock, Raum 5.4 LEH

GenaU bietet am 17.07.2014 von 14 bis 16 Uhr einen OER-Workshop an in Kooperation mit der Technologiestiftung Berlin. Dazu lädt das Netzwerk herzlichst ein. Den Workshop leitet Frau Penova von Lernox.

pdf  Weitere Details

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Veranstaltungstipp "Die erste Landung auf einem Kometen" im Urania Berlin am 11. November 2014

Am 11. November 2014 findet ein außergewöhnliches Raumfahrt-Ereignis statt: “Die erste Landung auf einem Kometen”. Aus diesem Anlass lädt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) interessierte Schüler und Schülerinnen in das Berliner Urania ein, um gemeinsam dieses Ereignis zu erleben.

Wissenschaftler des DLR werden das Landemanöver verständlich erläutern und die Mission “Rosetta” mit ihren ersten Ergebnissen und aktuellen Bildern beschreiben. Darüber hinaus wird das DLR eine Reise durch das Sonnensystem mit spektakulären Bildern und Animationen präsentieren.

Die Kontaktadresse und weitere Informationen zum Veranstaltungstipp finden Sie pdf  hier.

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Berliner Abgeordneter Gottfried Ludewig zu Gast bei "Experimente mit Herz"

Am 25.06.2014 begrüßte GenaU den Berliner Abgeordneten Gottfried Ludewig im Rahmen der Schülerexperimentierwoche „Experimente mit Herz“ im Carl-Zeiss-Mikroskopierzentrum des Museums für Naturkunde Berlin. Das Schülerlabor ist eines von sechs Laboren im Netzwerk GenaU, welches gemeinsam mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin, Biotronik und Berlin Heart bereits zum vierten Mal das Kooperationsprojekt zu naturwissenschaftlichen Themen der Gesundheitsbranche anbietet.

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Da GenaU als Netzwerk der Berlin-Brandenburger Schülerlabore mittlerweile ein etabliertes Element der MINT-Bildung in der Hauptstadtregion darstellt, ist es Gottfried Ludewig als Berliner Bürgervertreter und angehender Doktor der Gesundheitsökonomie ein wichtiges Anliegen, dieses Pilotprojekt live zu erleben. Im Carl-Zeiss-Mikroskopierzentrum konnte er sich einen Eindruck davon verschaffen, wie den Jugendlichen die Grundlagen einer Stammbaumerstellung mithilfe der Untersuchung von Blutkreisläufen nähergebracht werden.

2011 zum ersten Mal durchgeführt ist die Schülerexperimentierwoche „Experimente mit Herz“ in ihrer Art einzigartig in Deutschland. Jugendliche der Oberstufe haben hier die Möglichkeit, innerhalb einer Woche in bis zu fünf Stationen verschiedene Aspekte zum Thema Herz kennenzulernen, z. B. bei der Untersuchung eines Putenherzes. Zudem können sie sich über die physikalische Funktionsweise eines Defibrillators informieren und Einblicke in die Produktionskette eines Herzschrittmachers gewinnen.

Weitere Informationen unter link intern  genau-bb.de/angebote/experimente-mit-herz/.

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GenaU Teilnehmer der Internationalen Ecsite-Tagung

Vom 20. bis 24. Mai 2014 trafen sich über 1000 Wissenschaftskommunikatoren unter dem Motto PEOPLE PLANET PEACE im niederländischen Den Haag. Die Tagung thematisiert jährlich an wechselnden Veranstaltungsorten aktuelle Herausforderungen für Museen und Science- Center im europäischen Kontext: Neue Ausstellungsdesigns, aber auch Fragen der Zielgruppenorientierung, Lernmethoden oder neueste Methoden der  Besucherforschung und Evaluationen werden thematisiert.

Die diesjährige Tagung wurde durch Königin Máxima feierlich eröffnet. Die Grußworte der UNESCO betonten, wie wichtig die frühe Begeisterung für naturwissenschaftliche Themen ist. So könne das Engagement einer breiten Bevölkerung für eine bessere, umweltbewusste und friedliche Zukunft gefördert werden.

Als deutsche Entwicklung sucht die Schülerlaborszene ihresgleichen im internationalen Bereich. Dennoch gibt es auch im europäischen Ausland vereinzelt Schülerlabore an Museen oder Science Center sowie an Universitäten. GenaU als starkes Netzwerk regionaler Schülerlabore stellt auch international gerne seine Kompetenzen zur Verfügung, um Erfahrungen zu bündeln und zukünftige Entwicklungen zu ermöglichen.

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GenaU hingeschaut: Schüler/innen/labor PhysLab

In der Rubrik „GenaU hingeschaut: Schülerlabor XX“ beleuchten wir für Sie mit jeder Ausgabe des Newsletters ein Schülerlabor des Netzwerkes GenaU ein wenig detaillierter. Heute stellen wir Ihnen das Schüler/innen/labor PhysLab des Fachbereiches Physik der Freien Universität Berlin näher vor. Das PhysLab ist Schülerlabor, Science Center, Lehr-Lern-Labor und Forschungszentrum in einem.

GenaU hingeschaut Schülerlabor PhysLab

Im Experimentierlabor können Schülergruppen ab Klasse 10 zentrale Experimente der Physik aufbauen, durchführen, auswerten und über diese diskutieren. Besteht Licht aus Wellen oder Teilchen? Wie verlaufen Stöße zwischen Elektronen und Atomen? Ist die Brennstoffzelle die Lösung unserer Energieprobleme? Wie dick ist ein Haar? Das alles und noch vielmehr kann hier erforscht werden!

Experimentieren im Physlab

Experimentieren im PhysLab (Foto: Gunnar Keuer, © Freie Universität Berlin / PhysLab)

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Diesen und weitere Artikel der Reihe „GenaU hingeschaut: Schülerlabor XX” finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik link intern  genau-bb.de/news/genau-hingeschaut/.

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Noch freie Plätze bei der Sommeruni der Freien Universität Berlin vom 11. bis 22. August 2014

Wie wirkt Elektrosmog auf Wasser? Was kann die Lunge? Welche neuen Möglichkeiten der Virenbekämpfung gibt es? Diesen und weiteren Fragestellungen können Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 während der Sommeruni in den Sommerferien an der Freien Universität Berlin nachgehen. In Experimentierkursen und Vorlesungen aus den Studienfächern Biologie, Chemie, Physik, Geografie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und erstmals Medizin erhalten die Jugendlichen neben dem vertiefenden Wissen vor allem einen Einblick in den Universitätsalltag und die vielfältigen Möglichkeiten, welche ein naturwissenschaftlich-technisches Studium bietet.

Für die Experimentierkurse ist eine Online-Anmeldung erforderlich und es wird ein Unkostenbeitrag von fünf Euro pro Tag erhoben. Die Vorlesungen sind öffentlich, ohne Voranmeldung und kostenfrei. Alle Veranstaltungen finden auf dem Campus der Freien Universität in Berlin-Dahlem statt.

Weitere Informationen erhalten Sie in der angehängten pdf  Schulinformation.

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Gläsernes Labor auf dem Campus Berlin-Buch feierte 15-jähriges Bestehen

Berlin, 30. 04. 2014. Fast 140.000 Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen 15 Jahren im Gläsernen Labor experimentiert. Das ist die eindrucksvolle Bilanz dieses Schülerlabors, eines der ersten und erfolgreichsten außerschulischen Lernorte für Naturwissenschaften in Deutschland. Mit Initiatoren, Wegbegleitern aus Politik, Wissenschaft und Stiftungen, Lehrern sowie Mitarbeitern der Campuseinrichtungen feierte das Gläserne Labor seinen 15. Geburtstag.

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Ulrike Mittmann, Leiterin des GenLabs im Gläsernen Labor, übergibt Thomas Josiger, Direktor des Robert-Havemann-Gymnasiums, eine Plakette zur Auszeichnung für 15 Jahre Partnerschule des Gläsernen Labors (© BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch)

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Schülerlabor „Science on Tour“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der Hochschulperle des Monats ausgezeichnet!

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zeichnet das mobile Schülerlabor „Science on Tour“ im College der BTU Cottbus–Senftenberg mit der Hochschulperle des Monats Mai 2014 aus. „Wir freuen uns sehr über diese bundesweit renommierte Auszeichnung des Stifterverbandes“, sagt Gründungsbeauftragter Dr. Birger Hendriks. „Das mobile Schülerla-bor mit Sebastian Hänsel und seinem Team arbeitet innerhalb des BTU-Colleges daran mit, mehr Interesse und Begeisterung für die sogenann-ten MINT-Studiengänge zu wecken: Mathematik, Informatik, Naturwis-senschaften und Technik. Wir hoffen damit, mehr Studienanfänger in die-sen Fachbereichen zu bekommen.“
Diese explizite Zielstellung ist auch der Grund, warum der Stifterverband dem Projekt „Science on Tour“ die Hochschulperle des Monats Mai ver-leiht: „In einem Flächenland wie Brandenburg ist so ein Angebot wie Sci-ence on Tour besonders wichtig. Schülerlabore sind nicht neu; die An-strengung einer Hochschule, auch die Schüler zu erreichen, die in ihrem Bundesland infrastrukturell bedingt geringeren oder gar keinen Zugang zu solchen Angeboten haben, ist aber sowohl innovativ als auch vorbildlich“, so die Jury des Stifterverbandes.

pdf  Pressemitteilung der BTU

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Fortbildungen Netzwerk

Die im Netzwerk GenaU zusammengeschlossenen Labore bieten regelmäßig Fortbildungen für Lehrkräfte an. Diese Fortbildungen sind in der Regel auch von den Ländern Berlin und Brandenburg als Fortbildungen anerkannt. Eine Auswahl an Fortbildungen sowie eine Liste der Labore, bei denen Sie weitere Fortbildungen erfragen können, können Sie pdf  dieser Aufstellung entnehmen.

Wenn Sie spezielle Anforderungen an eine Fortbildung haben oder eine auf Ihr Kollegium zugeschnittene Fortbildung wünschen, können Sie sich gerne an uns (email address  info@genau-bb.de) oder direkt an einzelne Labore wenden. Wir gehen gerne auf individuelle Bedürfnisse ein!

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GenaU gratuliert: Schülerlabor „Meilensteine“ im Science Center Spectrum eröffnet!

Nach der Wiedereröffnung des Science Center Spectrums der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin im vergangenen August wurde nun ein weiteres Highlight eröffnet: Das neue Schülerlabor „Meilensteine“ lädt seit dem 17. Februar 2014 Schulklassen auf eine historische Entdeckungsreise. Mark Rackles, Berliner Staatssekretär für Bildung, begrüßte die Bereicherung der Schülerlabor-Szene, die bundesweit bereits heute in Qualität und Quantität führend ist.

Eröffnungsveranstaltung zum neuen Schülerlabor „Meilensteine“ im Science Center Spectrum. Von links: Stefanie Klein (Leitung Schülerlabor Meilensteine), Prof. Dr. Skiebe-Corrette (Leitung Schülerlabor NatLab, Gründungsmitglied GenaU), Mark Rackles (Berliner Staatssekretär für Bildung), Prof. Dr. Dirk Böndel (Direktor Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin) (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Eröffnungsveranstaltung zum neuen Schülerlabor „Meilensteine“ im Science Center Spectrum. Von links: Stefanie Klein (Leitung Schülerlabor Meilensteine), Prof. Dr. Skiebe-Corrette (Leitung Schülerlabor NatLab, Gründungsmitglied GenaU), Mark Rackles (Berliner Staatssekretär für Bildung), Prof. Dr. Dirk Böndel (Direktor Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin) (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Unter dem Motto „Standing on the shoulders of giants“ durften sich im Rahmen der feierlichen Eröffnung als erste Gäste die Schülerinnen und Schüler der Erdmännchenklasse der Paula-Fürst-Grundschule Charlottenburg auf die Spuren von Alessandro Volta, Georg Christoph Lichtenberg, Isaac Newton und Robert Hooke begeben. Im obersten Stockwerk des Science Center Spectrums können die jungen Forscher in authentischer Atmosphäre nachempfinden, unter welchen Bedingungen die heute bekannten Persönlichkeiten damals geforscht, wie sie sich ausgetauscht und wie konkurriert haben. Dort stehen Repliken der historischen Experimente zur Verfügung, aber auch in Briefen und Mitschriften kann man sich weiter über die Arbeit der Forscher informieren. Während sich die eine Hälfte der Klasse für zwei Stunden in die Themen „Elektrizität“ und „Optik“ experimentierend vertieft, können die anderen in der Ausstellung des Science Centers auf Entdeckungsreise gehen – danach wird getauscht.

Im Schülerlabor Meilensteine: Lichtenbergfiguren (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Im Schülerlabor Meilensteine: Lichtenbergfiguren (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Für GenaU ist die Eröffnung des Science Center Spectrums ebenfalls ein besonderes Ereignis Seit der Gründung des Netzwerkes sind GenaU und das Spectrum als starke Partner freundschaftlich verbunden. Umso mehr freut es das Netzwerk, dass zukünftig nun auch vom Schülerlabor des Science Centers Unterstützung für die zunehmend wachsende Szene der Schülerlabore in Berlin und Brandenburg kommt. Das Schülerlabor „Meilensteine“ ermöglicht dabei mit seiner Kombination aus historischer Betrachtung, spielerischer Herangehensweise und naturwissenschaftlich-technischer Orientierung einen ganz besonderen Blickwinkel.

Im Schülerlabor Meilensteine: Spannung zum Schluss (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Im Schülerlabor Meilensteine: Spannung zum Schluss (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Weitere Informationen und Anmeldung:  link  www.sdtb.de/spectrum

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Helleum neuer Partner des Netzwerkes GenaU!

Das Netzwerk GenaU pflegt seit Beginn intensive Kontakte zu verschiedensten Berliner und Brandenburger Bildungseinrichtungen. Vier von Ihnen sind seit vielen Jahren offiziell Partner des Netzwerkes: Das Sciencecenter Spectrum des Deutschen Technikmuseums, das Extavium Potsdam, das Orbitall im Fez sowie das Schülerlabor Geisteswissenschaften der Berlin-Brandenburgischen Akademie für Wissenschaften. Sie alle verfolgen die gleichen Leitsätze wie die Schülerlabore im Netzwerk, unterscheiden sich aber in dem ein oder anderen Punkt von den Mitgliedskriterien. Die Partner sind eng in die Netzwerk-Arbeit eingebunden – der gegenseitige Austausch bietet allen Beteiligten neue Impulse und Einblicke.

Seit Sommer 2013 bereichert nun ein fünfter Partner die Zusammenarbeit: Das Kinderforscherzentrum HELLEUM im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat im Dezember 2012 seine Pforten geöffnet. Es ist ein innovativer Lernort der naturwissenschaftlichen Bildung. Kinder und Erwachsene können in der großzügigen, nach modernsten pädagogischen Erkenntnissen gestalteten Lernwerkstatt Naturwissenschaften und Technik forschend entdecken und erleben. Darüber hinaus vernetzt und qualifiziert das HELLEUM pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen regional und überregional. Es bietet großzügigen Raum für Projekttage, Workshops, Fortbildungen und Tagungen.

Das Netzwerk freut sich sehr auf eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit. Wir wünschen dem HELLEUM einen gute und Teilnehmer reiche Zeit!

Weitere Informationen unter

link intern  http://genau-bb.de/helleum/

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Deutschlands beste Lehrkräfte der Naturwissenschaften für größtes europäisches MINT-Bildungsfestival in London gesucht

Nur die besten Unterrichtsideen schaffen es zu Europas größtem Bildungsfestival für den naturwissenschaftlichen Unterricht 2015 in London. Das Lehrernetzwerk Science on Stage Deutschland e.V. und sein Förderer think ING. rufen deutsche Lehrer zur Bewerbung auf. Die Entscheidung, wer nach London fährt, fällt auf einem Auswahlevent vom 7. bis 8. November 2014 in Berlin. Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2014.

Lehrerinnen und Lehrer, die Physik lieber mit dem Smartphone statt der Formelsammlung unterrichten, oder im Chemieunterricht nicht nur auf die Reaktion von Kreidestaub mit der Tafel setzen, haben gute Chancen auf eine Einladung nach Berlin. Lebendiger Unterricht zum Anfassen ist das Hauptkriterium für die Juroren. Diese wählen Lehrkräfte von der Grundschule bis zur Oberstufe aus, die ihr Unterrichtsprojekt dann an Ständen und in Kurzvorträgen präsentieren. „Erstmals stehen Projekte zu Umweltschutz, integrative Unterrichtskonzepte und High-Tech im Schulunterricht im Fokus“, berichtet Dr. Ute Hänsler, Mitglied der Jury und Vorsitzende von Science on Stage Deutschland e.V.

Weitere Informationen auf link  www.science-on-stage.de.

Über Science on Stage Deutschland e.V.

Science on Stage Deutschland e.V. bietet eine bundesweite Plattform für den europäischen Austausch zwischen Lehrkräften, die den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht verbessern und die Zahl der Absolventen in den naturwissenschaftlichen Fächern steigern wollen. Der gemeinnützige Verein entwickelt und organisiert europäische Tagungen, Lehrerfortbildungen und Workshops und knüpft ein Netzwerk zum Austausch von Lehrkräften aus Europa. Science on Stage Deutschland e.V. wird im besonderen Maße gefördert von think ING., der Initiative zur Nachwuchsförderung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall.

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Neuer TSB-Report "Hier forscht die Jugend!" 2013/2014

Pünktlich zur Jahrestagung des Schülerlabor-Netzwerkes GenaU am 19. September 2013 ist der TSB-Report 2013/2014 „Berlin-Brandenburg: Hier forscht die Jugend!“ erschienen.

Der Bericht wird seit 2009 von der Technologiestiftung Berlin in Zusammenarbeit mit dem Schülerlabor-Netzwerk GenaU erstellt und bietet eine Übersicht über die Vielzahl außerschulischer Bildungsangebote in Naturwissenschaft und Technik in der Hauptstadtregion und darüber hinaus. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf den Laboren des GenaU-Netzwerks und den Partnereinrichtungen, aber auch weitere MINT-Projekte und -Angebote in der Region werden hier aufgezeigt. Daher ist auch in dieser Ausgabe des Reports der Serviceteil mit einer aktualisierten Tabelle von Lernorten in der Region enthalten – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und wieder mit der Aufforderung verbunden, nicht erfasste Angebote gerne an die TSB zu melden.

“Es ist zu begrüßen, dass sich die Schülerlabore in beiden Ländern nicht nur der Vermittlung der naturwissenschaftlichen Disziplinen, sondern verstärkt auch ihren Anwendungen in der Technik und damit dem großen Potenzial beruflicher Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler widmen.” (Vorwort von Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg)

Die gedruckte Fassung kann bei der TSB kostenlos angefordert werden:
TSB Technologiestiftung Berlin, Dr. Dieter Müller,
mueller@technologiestiftung-berlin.de

Alternativ können Sie sich hier den TSB-Report 2013/2014 herunterladen:

pdf  “Hier_forscht_die_Jugend 2013/2014″ (3,2MB)

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