Brücke Forschung - Schule

Im Netzwerk GenaU haben sich Schülerlabore an Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Berlin und Brandenburg zusammengeschlossen. Für jede Altersstufe und jedes MINT-Fach (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) lassen sich hier Experimentierkurse für ganze Schulklassen finden. Sie werden ergänzt durch weiterführende Arbeitsgemeinschaften und Lehrerfortbildungen.
 
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Lehrerfortbildungen von GenaU für 1. Schulhalbjahr 2015/2016

Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Ihnen Informationen zu unseren Lehrerfortbildungen des 1. Halbjahres 2015/2016 zukommen lassen zu können. Die Angebote der Schülerlabore geben jedoch nur einen kleinen Eindruck von der Vielfalt des Gesamtangebots der Schülerlabore im Netzwerk wieder. Viele Labore bieten zusätzlich Kurse an, die in Absprache mit Ihnen gerne maßgeschneidert auf Ihr Kollegium angepasst werden können. Schauen Sie sich dazu gerne unterlink intern   www.genau-bb.de die Standorte an und fühlen Sie sich herzlich eingeladen, sich direkt bei den einzelnen Laboren zu informieren.

link intern  Übersicht der Lehrerfortbildungen

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Sommeruni für Schülerinnen und Schüler an der Freien Universität Berlin

Vom 17. bis 28. August 2015 lädt die Freie Universität Berlin wieder interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 zur 12. MINT-Sommeruniversität ein. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik und Informatik, Physik und Biologie, Chemie und Pharmazie sowie die Veterinärmedizin.
Für die breite Darstellung des Fächerkanons werden vormittags 2- bis 4-tägige Kurse angeboten. Nachmittags gibt es täglich eine Vorlesung zu Themen aus Wissenschaft und Forschung.

Die Teilnahme an den Kursen kostet 10 € pro Tag. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenlos.

Details zu den Veranstaltungen und zum Anmeldeverfahren finden Sie auf der Homepage: link  www.fu-berlin.de/sites/sommeruni.

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„Ohne Chemie ist alles nichts“ am 9. Oktober 2015 am MDC in Berlin

NORDOSTCHEMIE, Gläsernes Labor, Max-Delbrück-Centrum (MDC) und das Schülerlabor-Netzwerk GenaU laden zur Lehrerfortbildung ein:

Der ganztägige, kostenfreie Kongress richtet sich an alle Grundschullehrkräfte und Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Die Anerkennung als Lehrerfortbildung in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurde beantragt. Es erwarten Sie verschiedene Formate wie Führungen, Vorträge und Workshops auf dem Campus Berlin-Buch.

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Angeboten sowie die Möglichkeit zur direkten Anmeldung finden Sie bei: link  http://event.nordostchemie.de/

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Neuer Experimentierzyklus „Seltene Erden“ im Schülerlabor NatLab

Die „Seltenen Erden“ umfassen eine Gruppe von 17 chemischen Elementen. Neben den Metallen Yttrium, Scandium und Lanthan sind das die Lanthanoide. Sie zählen zu den so- genannten „strategischen Metallen“ (High-Tech-Metallen), zu denen auch die bekannteren Elemente Silber, Gold und Platin gehören. In wichtigen Zukunftstechnologien wie dem Fahrzeugbau, der Elektrotechnik und dem Maschinenbau finden sie weit gefächert Anwendung. Die Gewinnung der „Seltenen Erden“ erfolgt aus Mineralen. Der Abbau der Rohstoffe ist  belastend für Arbeiter und Umwelt. Den größten Teil der „Seltenen Erden“ liefert China.

Inhalte des vierstündigen Experimentierkurses „Seltene Erden“

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in kleinen Gruppen (4-6 Schülerinnen und Schüler) unter Anleitung von Studierenden. Innerhalb des Zyklus werden vorerst drei Versuche angeboten.

V1: Festkörpersynthese des Hochtemperatur-Supraleiters YBCO-123

V2: Recycling eines Handys; Isolierung von Neodym aus den Magneten

V3: Herstellung eines historischen Gasglühstrumpfs nach Auer von Welsbach

Parallel zu den selbst durchführbaren Experimenten werden Fragen gestellt und beantwortet: Was sind „Seltene Erden“? Sind sie wirklich so selten? Wo finden sie Verwendung? Kommen die Seltenen Erden auch in meinen Konsumgütern vor? Gibt es die Möglichkeit des Recyclings?
Im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden die Schülerinnen und Schüler angeregt, den direkten Zusammenhang zwischen Konsumgut und der Rohstoffgewinnung herzustellen.

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Abschluss-Demonstration des Meißner Ochsenfeld Effekts

Dank der Förderung der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) konnte dieser neue Experimentierzyklus entwickelt werden, welcher auch mit Sachmitteln vom FCI (Fonds der Chemischen Industrie) unterstützt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter link  www.bcp.fu-berlin.de/natlab.

Hiermit möchten wir auf zwei Workshops zum Thema „Seltenen Erden“ hinweisen:

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Das Extavium wird im August in der Potsdamer Innenstadt wieder eröffnen

Die Bauarbeiten am neuen Standort Am Kanal 57 in der Potsdamer Innenstadt (14467) gehen täglich voran, sodass das Extavium ab August 2015 wieder seine Türen öffnen wird. Ein Besuch des wissenschaftlichen Mitmachmuseums mit Teilnahme an einem Experimentierkurs dauert etwa zwei Zeitstunden. Das Extavium bietet auch ein Schulprogramm, Oberstufenkurse und die Kita-Forscherwochen an. Außer montags ist es von 9 – 17 Uhr und am Wochenende von 10 – 17 Uhr für Besucher geöffnet.

Experimentierkurse des Extaviums:

  • 1. bis 30. August 2015: Warum denn so aufbrausend? Prickelndes selbst gemacht
  • 1. September bis 25. Oktober 2015: Süß oder salzig? Der schlaue Fisch kennt sein Wasser
  • 27. bis 31. Oktober 2015: Halloween Spezial
  • 1. bis 29. November 2015: Ein Chamäleon im Labor oder Der Beruf des Vorkosters
  • 1. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016:  Die wunderbare Welt der Physik. Weihnachtliche Experimente

Weitere Informationen unter link  www.extavium.de.

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Aus 1 mach 4

Um das breite Spektrum der MINT-Fächer auch in den Schülerlaboren der TH Wildau abzubilden, wurde das Schülerlabor-Angebot vergrößert. Seit 1. Juni stehen vier Labore zur Verfügung.

  • Biologie trifft Technik
  • EcoLab
  • PhysTecLab
  • RoboticLab

Das Schülerlabor Biologie trifft Technik bietet zusätzlich zum bisherigen Programm auch Angebote zur Molekularbiologie mit Polymerase-Kettenreaktionen (engl. Polymerase Chain Reaction, PCR) und dem genetischen Fingerabdruck an.

Im Ecolab diskutieren Schülerinnen und Schüler umwelttechnologische Aspekte und bringen diese mit den angrenzenden Naturwissenschaften in Verbindung. Experimentell soll erarbeitet werden, mit welchen technischen Methoden Umweltprobleme vermieden werden können.

Das PhysTecLab vermittelt sowohl die Grundlagen der klassischen Physik als auch die Energiequellen von morgen mit anwendungsorientierten Versuchen zur Photovoltaik, Windkraft und Brennstoffzellen-Technik.

Mit dem RoboticLab sollen Schülerinnen und Schüler mithilfe von Robotern erste Programmier-Kenntnisse vermittelt werden. Dabei geht es um eine anwendungsorientierte Lösungsstrategie für aktuelle und zukünftige Herausforderungen, wie dem Flug zum Mars oder Roboter als Assistenz-System für den Menschen.

Am Mittwoch, dem 16. September 2015, von 10.00 bis 12.30 Uhr wird das neue NaWiTex-Projekt an der TH Wildau feierlich vorgestellt. Dazu lädt die TFH Wildau Schulleiter und Schulleiterinnen, Fachbereichsleiter und Fachbereichsleiterinnen, Lehrkräfte, Referendare und Referendarinnen als auch interessierte Eltern ein, um sich zusammen mit VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und der Hochschule über das Angebotsspektrum zu informieren. Nach der Festveranstaltung besteht die Möglichkeit, bei Laborrundgängen mit den Teams der einzelnen Labore ins Gespräch zu kommen. Um eine Online-Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen zu den NaWiTex-Angeboten, zur Terminvereinbarung und zur Online-Anmeldung unter: link  www.th-wildau.de/nawitex

NaWiTex-Koordination und Terminvergabe:
Dr. Anke Renger
Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel: 03375/508-317
E-Mail: email address  schuelerlabor@th-wildau.de

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GenaU zu Besuch in London

Science on Stage ist das europäische Netzwerk für Lehrkräfte naturwissenschaftlicher und technischer Fächer und bietet eine Plattform für den Austausch von MINT-Lehrerinnen und Lehrern. Alle zwei Jahre findet das Science on Stage Festival an einem wechselnden Standort statt. GenaU war zu Gast beim Open Day des Festivals am 19. Juni 2015 an der Queen Mary University in London. Insgesamt 350 Lehrkräfte aus Europa und in diesem Jahr auch Kanada stellten ihre Projekte vor und tauschten Unterrichtsideen aus. GenaU holte sich dort viele Inspirationen für die eigene Arbeit und konnte interessante neue Kontakte knüpfen.

link  http://www.science-on-stage.eu/page/display/4/14/0/festival-2015

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Gleichzeitig nutzte GenaU die Gelegenheit, sich ein Schülerlabor in England anzusehen. Das Imperial College in London betreibt eines der ersten Schülerlabore an einer englischen Universität. Mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern widmet man sich im Wohl Reach Out Lab seit 2009 der Vermittlung von naturwissenschaftlichen Inhalten. Besonders sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler stehen hier im Fokus, für die eigens ein Förderprogramm initiiert wurde. So wird Begeisterung für MINT-Themen geweckt und gleichzeitig Nachwuchs gefördert.

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link  http://www3.imperial.ac.uk/outreach/wohlreachoutlab

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GenaU hingeschaut: das UniLab

Gemeinsame Projektentwicklung im Lehr-Lern-Labor am Runden Tisch – Dosentelefone für die ganz Kleinen und Quantenmechanik für die ganz Großen

Am „Runden Tisch“ im UniLab Adlershof, dem Schülerlabor der Humboldt-Universität zu Berlin, entwickeln seit Bestehen des UniLabs (2004) Wissenschaftlerinnen, Lehrkräfte und Studierende gemeinsam Module für das Angebot des Schülerlabors nach modernen didaktischen Konzepten unter Einbeziehung aktueller didaktischer Forschungsergebnisse.

Teilnehmende Lehrkräfte, die für ihre Tätigkeit auch einen Fortbildungsnachweis erhalten, sind dabei mit ihrer langjährigen Praxiserfahrung für die praktikable Umsetzung der Ideen unverzichtbar. Im Gegenzug können sie für den eigenen Unterricht Anregungen, konkrete Experimente und didaktische Konzepte mitnehmen, die von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der didaktischen Forschung beigesteuert werden. Teilnehmende Studierende ergänzen die Veranstaltung außerdem durch innovative neue Ideen und erhalten ihrerseits einen im Lehramtsstudium einzigartigen Realitätsbezug sowie einen Einblick in eine erfolgreiche praktische Umsetzung zur Vereinigung von Forschung und Lehre.

Der „Runde Tisch“ findet ab dem nächsten Semester in Zusammenarbeit mit dem Humboldt-ProMINT-Kolleg immer mittwochs um 15 Uhr statt. Interessenten sind herzlich willkommen (Anmeldung unter: email address  info@unilab-adlershof.de).

Zwei neu entwickelte Projekte sind gerade in das ständige Angebot des UniLab Schülerlabors aufgenommen worden: Eine Aufarbeitung des Themas „Akustik“ für die ganz Kleinen (Klassenstufe 1/2) anhand des Dosentelefons und eine Aufarbeitung des Themas „Quantenmechanik“ für die Oberstufe anhand von verschiedenen historischen und modernen Experimenten. Diese möchten wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen:

Dosentelefon  – Akustik für Klassenstufe 1/2

Thema und Ziele: In diesem Modul können die Schülerinnen und Schüler Schall intensiv an Hand von kleinen Experimenten erleben. Ziel ist es, zu verstehen, wieso man mit einem Dosentelefon auch auf große Entfernungen gut hören kann. Dafür untersuchen die Schülerinnen und Schüler einige Schallphänomene und bauen zum Schluss ihr eigenes Dosentelefon.

Inhaltliche Schwerpunkte: Schon beim Eintritt ins UniLab erleben die Schüler ein großes Schlauchtelefon, mit dem sie sich über große Entfernungen gut verständigen können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren in mehreren Experimenten, wie gut die Schallübertragung in Luft funktioniert. In einem zweiten Schritt untersuchen sie die Schallübertragung durch einen Faden und wenden ihr Wissen beim Bau eines Dosentelefons an.

Methodische Bemerkungen: Die Heranführung erfolgt phänomenorientiert. Die Experimente ermöglichen viel Variationsmöglichkeiten und Eigentätigkeiten. Das Konzept sieht neben Phasen, in denen die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen selbständig experimentieren, auch Phasen eines intensiven Gesprächs vor, und solche, in denen sie die gewonnenen Erkenntnisse handwerklich anwenden.

Quantisierung von Energie – Quantenmechanik für die Oberstufe

Thema und Ziele: Es wird ein inhaltlicher Zusammenhang hergestellt zwischen Experimenten zur Quantisierung von Energie. Die Experimente stammen aus verschiedenen Epochen der naturwissenschaftlichen Forschung.

Inhaltliche Schwerpunkte: Nach einer kurzen Einführung werden unabhängig voneinander folgende Experimente durchgeführt, inhaltlich durchdrungen und ausgewertet:

  • Emissions- und Absorptionsspektrum des Natriums
  • Franck-Hertz-Versuch mit einer Neonröhre
  • Bestimmung des Planck’schen Wirkungsquantums aus der Kennlinie von LEDs

Aus den Experimenten ergeben sich:

  • Atome emittieren und absorbieren bestimmte Wellenlängen.
  • Atome absorbieren bestimmte Energien von Elektronen.

Daraus ergibt sich die Frage, welcher Zusammenhang zwischen Energie und Wellenlänge besteht.

Methodische Bemerkungen: Die Schülerinnen und Schüler setzen sich selbständig mit einer komplexen Fragestellung in kleinen Gruppen auseinander, um diese bis zur Lösung zu verfolgen. Sie sollen mit mehreren Informationsquellen die oben genannten Versuche vorbereiten, durchführen, auswerten und in einen gemeinsamen Kontext bringen. Nach der Gruppenphase präsentieren und diskutieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse. Die inhaltliche Zusammenführung der sehr unterschiedlichen Experimente erfolgt gemeinsam im Plenum.

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Bildungsprogramm „Science4Life“ für Flüchtlingskinder

Im Kinderforscherzentrum Helleum sollen mit dem Projekt „Science4Life“ die naturwissenschaftlichen Talente von Flüchtlingskindern gefördert werden.

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein große Kooperation zwischen der iMINT-Akademie, dem Helleum und dem Schülerforschungszentrum Berlin.

link  http://www.berlin.de/sen/bjw/service/presse/pressearchiv-2015/pressemitteilung.339181.php

 

link  www.berliner-woche.de/hellersdorf/bildung/beim-forschen-deutsch-lernen-d80877.html

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Senat verkündet Absicherung von GenaU auf 10. LeLa-Tagung in Berlin

Die 10. Jahrestagung des bundesweiten Schülerlabornetzwerks „Lernort Labor“ fand vom 08.03. bis 10.03.2015 an der Technischen Universität Berlin statt. Die Tagung wurde zusammen mit GenaU ausgerichtet.

Begrüßt wurden die Gäste von der Vizepräsidentin der TU Berlin, Prof. Dr. Angela Ittl und dem Staatssekretär Steffen Krach (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft) sowie Dr. Andreas Kratzer, dem Vizevorsitzenden von Lernort Labor.

In seinem Grußwort hob Staatssekretär Krach hervor, welche Bedeutung die Schülerlabore in der deutschen Bildungsszene mittlerweile erreicht haben. Besonders erfreulich war, dass die Senatsverwaltung das Netzwerk GenaU und seine Koordination in den nächsten Jahren absichern wird:
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„Wir haben in Berlin mit den Schülerlaboren ein hervorragendes Instrument entwickelt, um Schülerinnen und Schüler noch stärker an die MINT-Fächer heranzuführen. Das wollen wir erhalten und das wollen wir weiter stärken im Land Berlin. Deshalb werden wir die Koordination des Netzwerks absichern und uns somit in den kommenden Jahren noch stärker engagieren. Darauf können Sie sich verlassen.”
(Steffen Krach, 09.03.2015)

Mit großem Applaus wurde diese Nachricht aufgenommen, denn sie ist nicht nur für die Berliner und Brandenburger Schülerlabore wichtig, sondern bedeutet eine Stärkung der Schülerlabore auch über die Grenzen Berlins und Brandenburgs hinaus. GenaU ist das größte und langjährigste Netzwerk mit Vorbildcharakter für ganz Deutschland und wurde bisher von der Technologiestiftung Berlin und Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. gefördert. Eine Übernahme der Finanzierung der Koordination durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft setzt Standards für ganz Deutschland und zeigt umso mehr, dass die Schülerlabore zu einer anerkannten Stütze des Bildungssystems geworden sind.

An dem bundesweiten Treffen der Schülerlabore nahmen rund 200 Schülerlabor-Betreiber und Mitarbeiter/innen aus der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz teil. Die Tagung war geprägt durch Fachvorträge, Posterpräsentationen und Besichtigungen der hier ansässigen Schülerlabore.

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Gemeinsame Tagung von NORDOSTCHEMIE, Gläsernes Labor, Max-Delbrück-Centrum und Schülerlabor-Netzwerk GenaU

„Ohne Chemie ist alles nichts“ am 9. Oktober 2015 in Berlin-Buch

Das Schülerlabor-Netzwerk GenaU wird auch dieses Jahr wieder eine Lehrerfortbildung gestalten – dieses Mal zusammen mit NORDOSTCHEMIE, dem Gläsernen Labor und dem Max-Delbrück-Centrum sowie weiteren Kooperationspartnern aus verschiedenen Einrichtungen.

Der kostenfreie Kongress richtet sich an Grundschullehrkräfte und Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II aller Schulformen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Es erwarten Sie wie gewohnt verschiedene Formate wie Führungen, Vorträge und Workshops auf dem Campus Berlin-Buch.

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Angeboten sowie die Möglichkeit zur direkten Anmeldung teilen wir Ihnen vor den Sommerferien mit.

 

"Experimente mit Herz"

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Rückblick auf die Sonnenfinsternis im FEZ-Berlin: eine Gemeinschaftsaktion von DLR_School_Lab und orbitall

Am 23. März um 10.47 Uhr blickten rund 500 Schülerinnen und Schüler im link  FEZ-Berlin mit Spezialbrillen zum wolkenfreien Himmel. Die Sonne war in diesem Moment zu fast drei Viertel vom Mond bedeckt und ringsum zeigte sich eine spürbare Verdunklung. Gemeinsam mit dem link  orbitall im FEZ hatte das DLR_School_Lab Berlin in die Wuhlheide geladen. Wissenschaftler des link  DLR-Instituts für Planetenforschung erklärten den angehenden Naturforschern zuvor in einer 90-minütigen Bühnenshow, wie es zu einer Sonnenfinsternis kommt und was man darüber wissen sollte. Die Sternenfreunde im FEZ stellten für die Schüler verschiedene Teleskope zur Beobachtung auf.

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Schüler bestaunen gemeinsam die Sonnenfinsternis
Astronomie anschaulich näherbringen

“Die heutige partielle Sonnenfinsternis war eine schöne Gelegenheit, dem Nachwuchs die Astronomie anschaulich und lebendig näherzubringen”, sagt der Leiter des Berliner DLR_School_Labs Dr. Christoph Pawek. “Über unser Schülerlabor wollen wir mit spannenden zielgruppengerechten Experimenten aus den Forschungsbereichen des DLR das Interesse der Kinder und Jugendlichen für Naturwissenschaften und Technik fördern.”

Für den gefahrlosen Blick auf die Sonne stiftete das DLR Spezialbrillen, mit denen die Teilnehmer die partielle Finsternis beobachten konnten. Lehrer und Schüler zeigten sich begeistert von den verschiedenen Möglichkeiten, die Sonne mit ihren Flecken und Ausbrüchen im Teleskop zu sehen. Die wissbegierigen jungen Menschen lernten in den vorangegangenen Vorträgen und einer virtuellen Reise durch unser Sonnensystem viel über das Zentralgestirn und die Planeten mit deren Monden.

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Potsdamer Extavium mit neuer Adresse

Nach achteinhalb Jahren in Babelsberg bezieht das wissenschaftliche Mitmachmuseum Extavium im Mai 2015 seinen nunmehr dritten Standort. Die neue Adresse liegt im Potsdamer Stadtzentrum: Am Kanal 57. Durch die zentralere Lage sind die neuen Räumlichkeiten nun auch für die Gäste der Stadt erkennbar und erreichbar, was als deutlicher Vorteil zu bewerten ist. Die Ausstellung mit etwa 60 interaktiven Exponaten ist etwa 400 m² groß. Die Mitmachkurse und Workshops finden in zwei Experimentierräumen statt. Das Angebot für Schulklassen beinhaltet stets eine gelungene Kombination aus Ausstellung und einem an den Rahmenlehrplan angepassten Experimentierkurs.

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GenaU hingeschaut: das Extavium

Seit 2006 besuchten etwa 600 000 Neugierige jeden Alters das Extavium. Mit 300 000 Kindergartenkindern, Grund- und Oberschülern, Azubis, Studenten, Lehrern, Erziehern, Eltern und Großeltern haben die Tutoren des Extaviums Auge in Auge experimentiert. Ob es sich um den Selbstbau von Lochkameras oder Solarzellen handelt, ob erforscht wird, wie die Tiere ihre Welt sehen oder welche physikalischen Geheimnisse eine Eierschale in sich birgt, ob Küchenchemie, Glibberherstellung oder Raketenbau – etwa einhundert verschiedene Experimentierkurse wurden im Extavium mit der Zeit entwickelt. Oberstes Gebot ist stets, dass die Kurse viel Spaß machen und jeder etwas zu tun hat, dass sich Lebensweltbezüge aufzeigen und sich die Naturwissenschaft mit spannenden Geschichten verbindet – und man am Ende Lust auf mehr verspürt.

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Grundschüler beim Experimentieren

Nach achteinhalb Jahren in Babelsberg bezieht das wissenschaftliche Mitmachmuseum Extavium im Mai 2015 seinen nunmehr dritten Standort. Die neue Adresse liegt im Potsdamer Stadtzentrum: Am Kanal 57. Durch die zentralere Lage sind die neuen Räumlichkeiten nun auch für die Gäste der Stadt erkennbar und erreichbar, was als deutlicher Vorteil zu bewerten ist. Die Ausstellung mit etwa 60 interaktiven Exponaten ist etwa 400 m² groß. Die Mitmachkurse und Workshops finden in zwei Experimentierräumen statt. Das Angebot für Schulklassen beinhaltet stets eine gelungene Kombination aus Ausstellung und einem an den Rahmenlehrplan angepassten Experimentierkurs.

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Jungs an der Plasmakugel

Aufgrund der nun veränderten räumlichen Bedingungen werden die Kursangebote adaptiert und die Besuchszeiten reglementiert. Künftig wird das Extavium dienstags bis freitags ab 9 Uhr für Schulen, Horte und Kindergärten geöffnet haben und zweistündige Besuchszeiten offerieren. Gleichzeitig werden bis zu drei reguläre Schulklassen im Extavium sein, bislang konnten etwa acht Schulklassen im gleichen Zeitraum die Ausstellung erobern. Es ist daher jetzt schon abzusehen, dass die Nachfrage seitens der Schulen größer sein wird als die Möglichkeiten des Extaviums, dieser Nachfrage gerecht zu werden. Frühzeitiges Anmelden ist angeraten.

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Erwachsene am Heißluftballon

An den Wochenenden und in den Ferien können auch weiterhin Familien das Extavium als Ausflugsziel wählen. Die ersten Anmeldungen für Kindergeburtstage am neuen Standort liegen bereits vor. Jährlich haben mehr als 1000 Kinder ihren Geburtstag im Extavium gefeiert. Meist fand die Anmeldung dafür unmittelbar nach einem Besuch mit der Schulklasse statt, wenn das Kind hoch- begeistert zu Hause erzählt, wie viel Spaß Lernen machen kann. Auch dafür muss man sich in Zukunft rechtzeitig anmelden.

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Mädchen im Spiegelwürfel

Das Extavium wird am neuen Standort die inhaltliche und methodische Qualität der Angebote ebenso hochhalten wie bisher. Grundsätzlich betrachtet das Extavium den neuen Standort als Übergangslösung von zunächst 3 Jahren. Innerhalb dieser Zeit wird das Extavium prüfen, inwieweit langfristig die Größe seines Angebots, hier insbesondere dann auch der Ausstellungsfläche, wieder der Nachfrage angepasst werden kann. Dabei werden ebenso Standorte außerhalb Potsdams bewertet.

Weitere Informationen rund um das Extavium finden sich unter link  www.extavium.de.

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Roboter als Haustier: Ferienworkshops in dEIn Labor

Welche Fähigkeiten sollte ein Haustier-Roboter haben? Gegenständen ausweichen, bestimmte Objekte finden, auf Sprachkommandos reagieren können und viel, viel mehr. In zwei Ferienworkshops von dEIn-Labor an der TU Berlin, die beide am 16. Juli 2015 stattfinden, können sich Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren als Informatiker/in ausprobieren und einen Roboter mit einem LEGO-Mindstorms-Bauset bauen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich direkt beim Labor anmelden.

Ferienworkshop 1: „Roboter als Haustier”

Für einen Haustier-Roboter ist es sehr wichtig, folgende Fähigkeiten zu haben:
• Gegenständen ausweichen
• bestimmte Objekte finden und sie uns reichen
• auf Sprachkommandos reagieren können
• und viel, viel mehr.
Hier haben Jugendliche die Möglichkeit, sich als Informatiker/in auszuprobieren und einen Roboter mit einem LEGO-Mindstorms-Bauset zu bauen und zu programmieren. Dabei lernen sie, wie man einem Roboter Fähigkeiten beibringt, damit er Gegenständen ausweichen kann, bestimmte Objekte findet und auf Sprachkommandos reagiert. Am Ende dressieren die Teilnehmenden ihre Roboter so, dass sie einer schwarzen Linie folgen können.

Ferienworkshop 2: „Spurtmobil”

Bei diesem Projekt bauen die Teilnehmenden gemeinsam einen kleinen einfachen Roboter aus ein paar elektronischen Bauteilen und ein paar Legosteinen. Der Roboter kann dann selbstständig einer schwarzen Linie folgen! Dabei werden die Schülerinnen und Schüler lernen, wie ein Elektromotor funktioniert, wie man optische Sensoren benutzen kann und wie man mit einfachen Mitteln eine Steuerung für die Motoren aufbaut. Zum Schluss können die Teilnehmenden ihre Spurtmobile auf einer Teststrecke gegeneinander antreten lassen und sie anschließend mit nach Hause nehmen.

Mitzubringen: eine E-Block 9 Volt Batterie 6LR

Infos und Anmeldung:
link  http://www.dein-labor.tu-berlin.de/veranstaltung/spurtmobil-ferienworkshop-noch-plätze-frei

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Neuer Kurs im Gläsernen Labor „Darf es auch ein bisschen Chemie sein?"

Das Gläserne Labor hat sich mit dem neuen Programm „Darf es auch ein bisschen Chemie sein?“ zum Ziel gesetzt, das ökologische Thema Wasseruntersuchungen mit chemischen Nachweisen zu verbinden. Der sechsstündige Kurs beginnt mit einer ökologischen Freilanduntersuchung an der Panke und anschließend werden chemische Bestimmung und Auswertung im Labor durchgeführt.

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Inhalte des fächerübergreifenden Kurses:

Die Freilanduntersuchungen umfassen eine Vegetationsaufnahme, die Messung einiger abiotischen Faktoren, die Gewinnung von Wasserproben für die chemische Untersuchung im Labor und die Entnahme von Plankton.

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Bakterien

Im Labor werden die Wasserproben mit pH-Meter und Photometer untersucht und Titrationen durchgeführt. Thematisierung der Verockerung der Spree und deren Folgen. Bestimmung der Gesamthärte von Wasser mit einer komplexometrischen Titration. Bedeutung der Wasserhärte für Betriebe und Haushalte.

Dank der Förderung des FCI (Fonds der Chemischen Industrie) konnte diese Thema umgesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie im pdf  Flyer des Labors.

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Neuer Kurs im Gläsernen Labor „Energiewende in Schülerhände“

„Energiewende in Schülerhände“ heißt ein spannendes neues Kursprogramm im Gläsernen Labor auf dem Campus Berlin-Buch. Der Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen unserer heutigen Gesellschaft. Um den Klimawandel aufzuhalten, muss noch einiges getan werden. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Energiewende. Sie ist der Weg für eine sichere und umweltverträgliche Zukunft. Aber für viele wirft die Energiewende eine Menge Fragen auf: Was ist das überhaupt? Wofür brauchen wir sie? Was steckt dahinter? Was kommt auf uns zu? Was ist für die Energiewende notwendig?
Diese Fragen will das Gläserne Labor für die nächste Generation, also die Schülerinnen und Schüler von heute, nicht unbeantwortet lassen.

Im Rahmen des neuen Kursprogramms „Energiewende in Schülerhände!“ möchten das Gläsernen Labor Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse viele verschiedene Aspekte des topaktuellen Themas Energiewende nahebringen und sie mit unterschiedlichen Technologien und Strategien vertraut machen.

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Schüler mit Dr Fuel Cell Trainer

„Energiewende in Schülerhände“

Die Schülerinnen und Schüler können in kleinen Gruppen die Versuche aufbauen und beispielsweise Spannung, Stromstärke, Energiedichte und Ladezeit messen sowie beurteilen. Die Versuche verdeutlichen anschaulich, dass es viele Methoden der Energieumwandlung gibt. So nutzt die Wasserstoff-Brennstoffzelle die Solarenergie, um Wasser zu spalten und die Energie in chemischer Form zu speichern. Die Biobrennstoffzelle dagegen „zapft“ den Energiestoffwechsel der Hefezellen „an“ und macht Energie aus Redoxreaktionen nutzbar. Beim Lithium-Ionen-Akku können die Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, wie ein einfacher Aufbau aus Graphitelektroden in Lithiumperchlorat-Lösung die Elektronen im „Schaukelstuhl-Effekt“ von einer Seite zur anderen wandern lässt. Beim Superkondensator-Versuch müssen die Schülerinnen und Schüler richtig aktiv werden und ein Goldcap per Fahrraddynamo aufladen. Das Solarmodul zeigt nicht nur technische Aspekte wie Sicherheitsabstand zur Strahlungsquelle und den Einfluss des Neigungswinkels auf die Stromproduktion, sondern erläutert auch Vor- und Nachteile dieser Technologie unter wirtschaftlichen Aspekten.

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Schüler mit Fahrrad

Ziel des Kurses ist, einen Überblick über die vielen spannenden Verfahren zu bieten, die die Energiewende möglich machen, und die Schülerinnen und Schüler für Themen wie Energieverbrauch, CO2-Emission und Energiesparmöglichkeiten zu sensibilisieren. So sollen die Schülerinnen und Schüler das nötige Wissen an die Hand bekommen, um die Sachlage kompetent beurteilen und an politischen Diskussionen teilnehmen zu können. Unser Ziel ist es, die Schüler wissensmündig zu machen, um die Energiewende mitzutragen.

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Da das Projekt sehr umfangreich ist, war es klar, dass hierfür viel Arbeitszeit und Material benötigt wird. Anfangs entstand eine Projektskizze, welche an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gesendet wurde. Die DBU ließ nicht lange auf sich warten und sehr schnell besuchte eine Mitarbeiterin das Gläserne Labor. Nach hilfreichen Anregungen entwickelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schülerlabors einen Projektantrag. Dieser wurde innerhalb von drei Monaten bewilligt. Im November 2014 konnte so das Projekt „Energiewende in Schülerhände“ beginnen. Mit dem Projekt startete auch Frau Dr. Stärkel als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin.

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Titration

Für die einzelnen Experimentierstationen wurde viel selbst entworfen, kreiert und gebaut. Plexiglasscheiben wurden zurechtgeschnitten, gebogen und gebohrt, Glasröhrchen über dem Bunsenbrenner geformt und sogar ein Fahrrad umgebaut. Mittlerweile gleicht das Labor einer kleinen Werkstatt. Für die Biogasanlage werden fleißig Küchenabfälle gesammelt.
Frau Stärkel ist Molekularbiologin und berichtet heute: „ Anfangs war ich mir noch unsicher, ob ich dem Thema gerecht werden kann. Mittlerweile bin ich von dem Thema begeistert und fasziniert über die vielfältigen Technologien. Thorsten Winkel, eigentlich Meeresbiologe, unterstützt mich beim Bohren, Schrauben und Tüfteln. Gemeinsam haben wir schon viele Versuche zum Laufen gebracht.“

Inhalte des vierstündigen Kurses:

Wirkungsweise der Solarzelle

Hier können die Schülerinnen und Schüler Solarzellen parallel und in Reihe schalten, den Einfluss von Verschattung und Einfallswinkel auf die Stromproduktion testen und genauer erfahren, was in der Solarzelle steckt.

Wasserstoff und die klassische Brennstoffzelle

Die Schülerinnen und Schüler spalten Wasser mit Hilfe der Elektrolyse und verstromen den Wasserstoff in der Brennstoffzelle.

Lithium-Ionen-Akku: Energie lange speichern

Bei dieser Station bauen die Schülerinnen und Schüler mit TicTac-Dosen und Bleistiftminen einen Lithium-Ionen-Akku auf und können die Einlagerung der Elektronen ins Graphitgitter direkt beobachten.

Li-Ionen Akku treibt Windrad an
Li-Ionen-Akku treibt Windrad an.

Biobrennstoffzelle: Energie aus Hefe

Diese Versuchsstation beinhaltet eine Biobrennstoffzelle, die es ermöglicht, die Atmungskette der Hefezellen anzuzapfen und Elektronen abzuzweigen, die einen kleinen Verbraucher betreiben können. Dieses Modell hilft z. B. zu verstehen, wie die Herzschrittmacher der Zukunft funktionieren könnten.

Superkondensatoren

Dafür müssen die Schülerinnen und Schüler kräftig in die Pedale treten und einen Kondensator antreiben, der an einen Fahrraddynamo gekoppelt ist.

Biogasgewinnung aus Biomüll

Mithilfe von Archaeen wird Methan aus Abfällen produziert.

Planspiel Energiewende

Hier können die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Rollen schlüpfen und unterschiedliche Positionen einnehmen. Dadurch lernen sie, für und gegen verschiedene Technologien zu argumentieren. Außerdem erhalten sie Einblicke in die Hintergründe der Energiewende wie Stromkosten und EEG-Umlage.

Das Gläserne Labor

Im Gläsernen Labor können Schülerinnen und Schüler in fünf Laboren Experimente zur Biologie, Chemie und Physik selbstständig durchführen und sich aktuelle Fragestellungen in Forschung, Medizin und Biotechnologie erschließen. Das Spektrum der Experimente reicht vom genetischen Fingerabdruck und Mikroskopierkursen über Neuro- und Entwicklungsbiologie bis zur Chemie.

link  www.glaesernes-labor.de

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Grüne Gentechnologie – ab Mai im Schülerlabor Geisteswissenschaften

Im Frühjahr und Sommer dieses Jahres bietet das Schülerlabor Geisteswissenschaften der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften eine Veranstaltungsreihe zu einem Thema an, das die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren geprägt hat wie nur wenige andere naturwissenschaftliche Entwicklungen: die sogenannte Grüne Gentechnologie. Der Begriff umreißt die Anwendung gentechnischer Verfahren im Bereich der Pflanzenzucht. Ihr Ergebnis sind gentechnisch veränderte Organismen mit verbesserten Eigenschaften, wie erhöhte Herbizidtoleranz oder gesteigerter Nährstoffgehalt. An die Grüne Gentechnologie knüpfen sich vielfältige Versprechen und Hoffnungen, so etwa eine Lösung des Welthungerproblems. Wie die aktuellen Auseinandersetzungen um das Transatlantische Freihandelabkommen (TTIP) zeigen, rufen gentechnisch veränderte Lebensmittel bei den potentiellen Verbrauchern immer wieder heftige Befürchtungen und Widerstände hervor.

Das Schülerlabor stellt die zugrunde liegenden biotechnologischen Verfahren einschließlich neuerer Züchtungsmethoden, wie Cisgenetik und Intragenetik, vor und nimmt die Grüne Gentechnologie dann vor allem als Gegenstand gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse in den Blick. Es möchte einen Beitrag zum Verständnis der scheinbar festgefahrenen Debatte leisten, indem es naturwissenschaftliche, politische, sozioökonomische und ökologische Argumente sorgfältig auseinanderhält und die öffentlich artikulierte Haltung zur Grünen Gentechnologie auch als Ausdruck spezifischer Werte und Normen untersucht.
Dabei stehen u. a. folgende Fragen im Mittelpunkt: Wo entsteht öffentliche Meinung? Anhand welcher Kriterien können wir Ggute Gründe” identifizieren? Und was verrät die Dynamik des öffentlichen Diskurses über den Zustand eines Gemeinwesens?

Ein wesentliches Anliegen ist wie bei allen Projekten des Schülerlabors Geisteswissenschaften ferner die Vermittlung der einschlägigen wissenschaftlichen Methodik. Zentrales Instrument des Gentechnologieberichts, der nicht selbstständig Daten erhebt, sondern extern vorhandene Daten zur Gentechnologie aufschließt, ist die sogenannte Problemfeld- und Indikatoren-Analyse aus der empirischen Sozialforschung. Im Workshop erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, die komplexe Arbeit mit Indikatoren anhand ausgewählter Materialien zu erproben und zu reflektieren.

Kooperationspartner der Staffel ist die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Gentechnologiebericht der Akademie, ein Monitoring-Projekt, das Tendenzen der gentechnologischen Forschung in Deutschland herausarbeitet und bei dem Molekularbiologen, Biochemiker und Mediziner ebenso vertreten sind wie Wissenschaftshistoriker, Philosophen, Sozialwissenschaftler und Juristen.

Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Veranstaltungsreihe richtet sich das Angebot an Leistungskurse sowohl natur- als auch sozial- bzw. geisteswissenschaftlicher Unterrichtsfächer: Biologie, Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft, Geografie und Philosophie.

Die Workshops finden im Hauptgebäude der Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt (Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin; U-Bahnhöfe “Hausvogteiplatz” oder “Französische Straße”) statt und beginnen jeweils um 9.00 Uhr.

Folgende Termine werden angeboten:

Dienstag, 19. Mai / Donnerstag, 21. Mai / Mittwoch, 24. Juni / Donnerstag, 25. Juni / Montag, 29. Juni / Dienstag, 30. Juni / Mittwoch, 1. Juli / Mittwoch, 8. Juli / Donnerstag, 9. Juli / Montag, 13. Juli

Anmeldungen ab 15. April
per E-Mail unter email address  theo.starck@bbaw.de

oder telefonisch unter 030/20370-383 (Di, Do und Fr 09.00-16.00 Uhr).

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„Science on Tour“ ist Hochschulperle des Jahres 2014!

Das mobile Schülerlabor „Science on Tour“ des College der BTU Cottbus–Senftenberg ist aus dem Online-Voting des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zur Hochschulperle des Jahres 2014 als Sieger hervorgegangen. Die Auszeichnung Hochschulperle des Jahres ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro verbunden.

„Nach einer extrem spannenden Abstimmung ist es toll, dass das mobile Schülerlabor ‘Science on Tour’ die Hochschulperle des Jahres 2014 gewonnen hat.“, so BTU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach. „Für mich spricht diese Auszeichnung auch dafür, dass wir mit dem Ange-botsspektrum unseres Zentrums für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College, zu dem das Schülerlabor gehört, auf dem richtigen Weg sind.“

„Unsere Freude über die Auszeichnung mit der Hochschulperle ist riesengroß“, erklärt der Leiter des mobilen Schülerlabors „Science on Tour“, Sebastian Hänsel. Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Bestätigung unserer Arbeit, sondern auch eine große Motivation für die Zukunft.“

Jeden Monat stellt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Hochschulperle vor. Aus allen ausgezeichneten Projekten wird von den Internetnutzern die Hochschulperle des Jahres gekürt.

Weitere Infos zur Hochschulperle link  hier

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Das NatLab zu Besuch in Bejing

Professor Dr. Petra Skiebe-Corrette, Leiterin des Schülerlabor NatLab der Freien Universität Berlin, hat auf der Konferenz „Challenges and Opportunities of Inquiry Based Science Education (IBSE) / Science, Technology, Engineering and Mathematics (STEM) Education” in Beijing einen Vortrag zur Rolle von Schülerlaboren in der Technikausbildung gehalten. Dabei hat sie als Beispiel das link  DLR Schülerlabor in Berlin vorgestellt, das sich in der Technikausbildung engagiert ist.

Wichtiges Ergebnis der Konferenz war die „Beijing Declaration“, in welcher Akademien, Regierungen, die Privatwirtschaft und die UNESCO aufgefordert werden, das forschende Lernen in der naturwissenschaftliche Bildung zu fördern – eine Methode, die in Schülerlaboren praktiziert wird.

Im Rahmen der Tagung hat Petra Skiebe-Corette zwei halbtägige Workshops für je 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Science Museums gehalten, um ihnen praktisch zu zeigen, wie die Arbeit in einem Schülerlabor aussieht.

Weitere Informationen zur link  Konferenz IBSE/STEM und zu link  Professor Petra Skiebe-Corrette

Gruppenfoto_Beijing

Geschmacksanalyse_Beijing

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Hochschulperle des Jahres 2014: Ihre Stimme für „Science on Tour"!

Das mobile Schülerlabor „Science on Tour” im College der BTU Cottbus-Senftenberg steht zur Wahl für die Auszeichnung mit der Hochschulperle des Jahres 2014 durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

ScienceonTour

Sie und Ihre Schüler können „Science on Tour” im Abstimmungszeitraum vom 12. bis 26. Januar 2015 täglich mit Ihrer Stimme beim Online-Voting auf link  www.hochschulperle.de unterstützen.

Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden.

Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollen sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Jeden Monat stellt der Stifterverband eine Hochschulperle vor. Aus allen ausgezeichneten Projekten wird von den Internetnutzern die Hochschulperle des Jahres gekürt.

Weitere Informationen zum mobilen Schülerlabor finden Sie link  hier.

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GenaU hingeschaut: Unex – Schülerlabor des College der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Das Schülerlabor „Unex“ befindet sich auf dem Zentralcampus der Cottbuser Universität. Auf den ersten Blick ist es ein klassisches Schülerlabor mit je zwei Laborräumen für physikalische und chemische Experimente. Allerdings gibt es auch eine Besonderheit. Es ist das einzige Labor des Netzwerks, das keine direkte Anbindung an den Verkehrs-Großraum Berlin/Potsdam hat. Für Schüler aus Cottbus und Umgebung ist das natürlich kein Problem, alle anderen Besucher haben aber teils sehr lange Anfahrtswege. Rekordhalter ist das Gymnasium Kyritz mit einer Anreisedauer von über 3 Stunden.

Die Angebote des Cottbuser Labors sind daher vollkommen flexibel – sowohl inhaltlich als auch zeitlich. Es gibt keine festen Zeiten. Viele Schulen möchten das günstige Berlin-Brandenburg-Ticket nutzen, mit dem man die Reise aber erst ab 9 Uhr beginnen kann. Interessierte Lehrer können dem Unex einfach Bescheid geben, mit welchem Zug doe Gruppe kommt und wieder abfahren wird. Das Programm wird dann maßgeschneidert geplant.

Unex-Physik

Meist kommt eine ganze Klasse, die wird dann in zwei Gruppen eingeteilt wird. Eine Gruppe beginnt mit Chemie- und die andere mit Physik-Experimenten. Nach einer Pause wird gewechselt. In der Pause oder auch nach dem Experimentierteil können Einrichtungen der Universität besichtigt werden, je nach verfügbarer Zeit. Besichtigungen von Hörsälen, der Bibliothek oder verschiedener Großlabore sind möglich, ebenso Mittagessen in der Mensa. Auch der Besuch von regulären Lehrveranstaltungen oder Treffen mit Studenten zur Studienberatung können organisiert werden.

Bei einem Besuch von gleichzeitig zwei Klassen (wordurch manchmal eine Busfahrt preislich günstiger sein kann) können auch drei Gruppen gebildet werden.

Einige Schulen organisieren einen mehrtägigen Besuch und übernachten ein- oder zweimal in der Cottbuser Jugendherberge oder im Gästehaus der Universität. In diesem Fall kann auch noch ein Abendprogramm organisiert werden – beispielsweise mit einem Stadtrundgang und einem Besuch im Kino oder im Cottbuser Planetarium.

Inhaltlich gibt es viele Möglichkeiten für spannende physikalische und chemische Experimente. Nähere Informationen gibt es auf der Unex-Homepage: link  www.b-tu.de/unex.

Dort befinden sich auch die Kontaktmöglichkeiten. Am besten ist es, eine E-Mail mit dem gewünschten Termin (oder mehreren Vorschlägen) und Angaben zur Anzahl und zum Alter der Schüler zu schreiben.

Unex-Chemie

Für Schulen, die die Anreise nach Cottbus nicht organisieren können, bietet das Unex eine Alternative an: Der Leiter des Unex-Labors, Dr. Gutschker, kommt gern direkt in die Schule und hält Experimental-Vorträge zu verschiedenen Themen.

Der Besuch des Labors ist kostenfrei – dank Förderung durch das Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Nur die Anreise müssen die Schüler bezahlen. Aber aber auch der weiteste Weg lohnt sich!

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Rückblick auf die GenaU-Jahrestagung am 23.09.2014 im DESY in Zeuthen

140 Lehrkräfte, MINT-Akteure, Studierende, Politikvertreter und andere Interessierte konnten sich zum fünften Mal über das Angebot der Schülerlabore des Netzwerks  informieren. Zum ersten Mal waren wir bei einem unserer Brandenburger Labore zu Gast, dem Deutschen Elektronen Synchrotron DESY in Zeuthen. Zusammen mit NORDOSTCHEMIE realisierten wir eine Veranstaltung, die sowohl Einblicke in aktuelle Forschung als auch Möglichkeiten zum Experimentieren gab. Besonders gelobt wurden das DESY als Veranstaltungsort und der Eröffnungsvortrag von Emanuel Jacobi, der sehr unterhaltsam und informativ über seine Forschungszeit in der Antarktis berichtete.

pdf  Tagungsflyer 2014

Impressionen der GenaU-Jahrestagung:

Tagung_1

Tagung_2

Tagung_3

Tagung_4

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Neues aus dem Gläsernen Labor

Die DBU fördert das neue Projekt Energiewende in Schülerhände. Wie den Medien entnehmen ist, verfolgt der Berliner Senat ein langfristiges Ziel: Berlin soll bis 2050 eine klimaneutrale Stadt werden. Um dieses Ziel umzusetzen, braucht Berlin die Generation von morgen: unsere rund 300.000 Schülerinnen und Schüler. Bei ihnen muss ein frühes Bewusstsein für den Energie- und Klimaschutz erarbeitet werden und genau dort setzt das Projekt an. Die Schülerinnen und Schüler können sich an verschiedenen Experimentierstationen einen Überblick zum Thema erneuerbare Energie verschaffen. Durch das neue Projekt konnte im Gläsernen Labor eine halbe wissenschaftliche Stelle geschaffen werden.

Für weitere Informationen zum Projekt: siehe pdf  Flyer “Energiewende in Schülerhände”

Weiterhin neu im Angebot 2015 ist eine biologische, chemische und physikalische Wasseranalyse, die sich an die Oberstufe richtet. An der Panke werden Proben entnommen und im Labor ausgewertet. Neben mikroskopischen und mikrobiologischen Auswertungen werden auch chemische Untersuchungen mit Photometer, pH-Elektrode, Fällungen und Titrationen durchgeführt.

Experimentierstand bei WASSERLEBEN:  vom 24. bis 27. März 2015 ist das Gläserne Labor bei WASSERLEBEN in der Messe Berlin dabei. DIe Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 2. bis 13. Klasse. Hier kann ausprobiert und experimentiert sowie nachgefragt werden. Das Gläserne Labor ist mit einem 23 Quadratmeter großen Experimentierstand dabei und stellt seine beiden neuen Themen vor: Wasser als die Energie von morgen und Wasseranalyse. Mit dabei sind die Kooperationsschulen Robert-Havemann Gymnasium und Käthe Kollwitz Gymnasium sowie der neue Kooperationspartner Solar Explorer.

Am 8. Mai 2015 feiert das Gläserne Labor 5 Jahre ChemLab.

Am 9. Oktober 2015 findet im MDC.C Foyer der Chemie-Kongress von Nordostchemie statt. Hier werden in allen Laboren des Gläsernen Labors Angebote stattfinden. Außerdem werden auch Vorträge angeboten.

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CSI-Fliege – Fliegen in der Kriminalbiologie

Ein Schülerworkshop für Jugendliche ab Klasse 9 im Carl Zeiss Mikroskopierzentrum, Museum für Naturkunde

In diesem Workshop können Schülerinnen und Schüler selbst als Kriminalbiologe tätig werden. Zunächst erfahren sie bei einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Fliegen”, was Fliegen, die an Leichen gefunden werden, über den Todeszeitpunkt und den Fundort einer Leiche verraten. Im praktischen Teil des Kurses versuchen sie dann selber einen Kriminalfall zu lösen, indem sie verschiedene Fliegenmaden untersuchen und bestimmen.

Wer: Jugendliche ab Klasse 9

Dauer: ca. 120 min

Kosten: 5,- Euro (zzgl. Eintritt von 1,50 €)

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie link  hier.

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Jetzt anmelden für die 10. LeLa-Jahrestagung 2015 in Berlin!

Lernort Labor, die Technische Universität Berlin und das Schülerlabor-Netzwerk GenaU richten gemeinsam die 10. LeLa-Jahrestagung aus. Diese wird vom 08. bis 10. März 2015 zum Thema MINT in Schülerlaboren an der TU in Berlin stattfinden. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Das Programm umfasst wissenschaftliche Vorträge, Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Schülerlabore und Sessions mit Einladung zur Beteiligung (callforpapersandposters). Darüber hinaus wird die Besichtigung einiger Schülerlabore in der Umgebung angeboten. Weiter Informationen und  Anmeldung finden Sie link  hier.

Eine Anerkennung als Lehrerfortbildung ist für Berlin und Brandenburg beantragt.

Weitere Informationen über Lernort Labor – Bundesverband der Schülerlabore e.V. und die Schülerlabore finden Sie unter link  www.lernort-labor.de

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GenaU beim SpeedMINTing am 26.11.2014 in Potsdam

SpeedMINTing ist eine gemeinsame Veranstaltung des MINT-Netzes Berlin und Brandenburg, bei dem GenaU Mitglied ist. Erstmalig in Brandenburg trafen sich Mitarbeiter von Forschungsinstitutionen, MINT-Projekten, Unternehmen, Hochschulen und Schulen. Nach dem Konzept der Marktplatz-Methode wurden gemeinsame Kooperationen zur Vernetzung schulischer und außerschulischer Angebote initiiert. Die in diesem Rahmen getroffenen MINT-Vereinbarungen beinhalten verschiedene Projekte und Aktionen, die das Interesse und Wissen Jugendlicher in den MINT-Themen stärken sollen. GenaU vertrat die Schülerlabore des Netzwerks und konnte über zehn neue MINT-Vereinbarungen in die Wege leiten.

Weitere Informationen finden Sie im link  MINT-Netz Berlin-Brandenburg

Zur Bildergalerie link  SpeedMINTing

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Das Extavium hat einen neuen Standort in Aussicht

Die Betriebsgenehmigung steht noch aus – danach lautet die neue Adresse des Extaviums im Potsdamer Stadtzentrum „Am Kanal 57″.

Der nach wie vor ungebrochenen Nachfrage wird auch weiterhin nachgekommen. Die Mitarbeiter des Extaviums befinden sich in der konzeptionellen Planung für die kleineren Räumlichkeiten, sodass weiterhin alle Extaviums-Begeisterten das Mitmachmuseum erleben können. Das waren im Jahr 2014 bisher mehr als 50.000 Besucher. Das Konzept soll aufrechterhalten werden. Für die Profis des Mitmachmuseums ist das kein Problem: Es wird sowohl ein adaptiertes Bildungsangebot zur Verfügung gestellt und zudem weitere kleinere Veränderungen geben. So wird u. a. über eine Verlängerung der Öffnungszeiten nachgedacht.

Der Kurator Axel Werner versichert: „Jeder, der das Extavium besuchen möchte, wird es auch besuchen können.“

Trotz der freudigen Nachricht suchen die Betreiber weiter nach Räumlichkeiten, die der großen Ausstellung mit über 130 interaktiven Exponaten auf bisher 1000 qm gerecht werden. Die Betreiber hoffen, dass die Stadt Potsdam ihrer Verantwortung für den funktionierenden außerschulischen Lernort Extavium gerecht wird, indem sie der Bildungseinrichtung finanzielle Unterstützung für eine größere Mietfläche zukommen lässt.

Pressekontakt:

Tel. 0331 / 721 22 22
E-Mail: email address  presse@extavium.de

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SpeedMINTing am 26.11.2014 in Potsdam

Am 26.11.2014 findet das nächste SpeedMINTing statt. Zum ersten Mal in seiner vierjährigen Geschichte ist Potsdam Austragungsort des Marktplatzgeschehens. Im Foyer der Wissenschaftsetageim Bildungsforum werden in der Zeit zwischen 14:30 und 17:30 Uhr wieder vielfältige Engagementvereinbarungen getroffen.

Vorab finden vorbereitende Informationsveranstaltung statt. Besonders Teilnehmende, die zum ersten Mal beim SpeedMINing mitmachen möchten, empfehlen wir den Besuch der vorbereitenden Informationsveranstaltungen:

  • 04.11.2014 für Schulen
  • 05.11.2014 für Unternehmen, Hochschulen und MINT-Akteure

jeweils 15:00 Uhr in der Geschäftsstelle der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) in Postdam.

SpeedMINTing ist eine Veranstaltungreihe des MINT-Netzes Berlin-Brandenburg mit dem Ziel, Kooperationen zwischen Unternehmen, Lehrkräften und regionalen MINT-Akteuren zu initiieren. Durch konkrete Engagementvereinbarungen soll die MINT-Bildung gefördert und so nachhaltig zur Fachkräftesicherung beigetragen werden.

Teilnehmen können Unternehmensvertreter, Lehrkräfte sowie Vertreter der in der MINT-Bildung engagierten regionalen Institutionen, die an übergreifenden Partnerschaften zur weiteren MINT-Förderung interessiert sind.

Anmeldungsmöglichkeiten zum SpeedMINTing 2014
Per Post, Fax, Telefon oder Mail an:

Sophia Madeleine Gaebler
Am Schillertheater 2
10625 Berlin
Tel.: 030-31005 – 126
Fax:030-31005 – 240
E-Mail: email address  sophia.gaebler@uvb-online.de

link  http://www.mintnetz.de/speedminting/

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CSI-Fliege – Fliegen in der Kriminalbiologie

Ein Schülerworkshop für Jugendliche ab Klasse 9 im Carl Zeiss Mikroskopierzentrum, Museum für Naturkunde

In diesem Workshop können Schülerinnen und Schüler selbst als Kriminalbiologe tätig werden. Zunächst erfahren Sie bei einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung “Fliegen”, was Fliegen, die an Leichen gefunden werden, über den Todeszeitpunkt und den Fundort einer Leiche verraten. Im praktischen Teil des Kurses versuchen sie dann selber einen Kriminalfall zu lösen, indem sie verschiedene Fliegenmaden untersuchen und bestimmen.
Wer: Jugendliche ab Klasse 9
Dauer: ca. 120min
Kosten: 5,- Euro (zzgl. Eintritt von 1,50 €)

Weitere link  Informationen und Anmeldung

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GenaU-Jahrestagung am 23.09.2014 am DESY in Zeuthen

Unter dem Titel „Impulse für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht“ wird die GenaU-Jahrestagung in diesem Jahr am 23.09.2014 am DESY in Zeuthen Lehrerinnen und Lehrern die Gelegenheit geben, sich auf einer anerkannten Lehrerfortbildung in Workshops und Vorträgen zu aktuellen Themen des naturwissenschaftlich-technischen Experimentierens mit Schülerinnen und Schülern zu informieren.

Die Tagung bringt mittlerweile zum fünften Mal Lehrkräfte mit weiteren Akteuren der außerschulischen Bildung, Politik und Wirtschaft zusammen, um zu bildungspolitschen und gesellschaftlichen Themen der Gestaltung von MINT-Bildung ins Gespräch zu kommen. Ein Markt der Möglichkeiten, auf dem sich Initiativen der Region vorstellen, rundet das Angebot ab.

Anmeldeschluss war der 7. September 2014. Es sind keine Plätze mehr frei.

Die Veranstaltung wird in folgenden Bundesländern als Lehrerfortbildung anerkannt:

  • Berlin: 14.2-1813
  • Brandenburg: 140923-35.5-46512-140902.4
  • Sachsen-Anhalt: WT 2014-200-06
  • Mecklenburg-Vorpommern: 334-Anerk-2014
  • Thüringen: M-TH-F 100013-11100470

Hier finden Sie weitere Informationen:

 

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Start der Seminarreihe NATürlich: Mädchen im NatLab der FU-Berlin

Am Freitag, dem 7. November 2014, startet die Seminarreihe NATürlich – ein Mädchenprojekt des NatLab der Freien Universität Berlin.

Im zweiwöchigen Rhythmus treffen sich hier Schülerinnen immer freitags zwischen 17.00 und 19.00 Uhr und besuchen Wissenschaftlerinnen an ihrem Arbeitsplatz oder experimentieren mit Studierenden der FU-Berlin. Die Mädchen erhalten somit die Möglichkeit, die unterschiedlichen Facetten und Karriereper­spektiven in den Naturwissenschaften kennenzulernen. Gerade das persönliche Gespräch, mit vor allem Frauen in naturwissenschaftlichen Berufen, bietet den Schülerinnen die Chance, individuelle Einblicke in unterschiedliche Berufszweige und verschiedene Werdegänge zu erhalten.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Nähere Informationen erhalten Schülerinnen bei der Koordinatorin der Seminarreihe, Dr. Nadin Hermann, unter: email address  natuerlich@natlab.fu-berlin.de.

 

Das Wichtigste noch mal in der Kurzfassung:

Was?: NATürlich – Schülerinnen treffen Naturwissenschaftlerinnen

Wo?: NatLab, FU-Berlin und verschiedene Exkursionsorte

Wer?: Mädchen ab der 10. Klasse

Kosten: kostenfrei

Kontakt: email address  natürlich@natlab.fu-berlin.de

Internet: link  http://www.bcp.fu-berlin.de/natlab/schueler_innen/NATuerlich/index.html

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Neues aus dem Gläsernen Labor

Das Gläserne Labor hat zwei neue Labore und besitzt damit nun insgesamt fünf. In einem der fünf Labore kann ab Ende September ganzjährig das Angebot Radioaktivität  gebucht werden. Radioaktivität ist eine Naturerscheinung. Sie lässt sich auf vielfältige Art nutzen, etwa in der Medizin zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Als natürliche Strahlung findet sie sich zudem überall in der Luft, im Wasser oder im Boden. In diesem vierstündigen Kurs werden die Grundlagen radioaktiver Strahlung praktisch und anschaulich vermittelt. Dazu stehen den Schülern (ab der 10. Klasse) unter anderem Geiger-Müller-Zählrohre und verschiedene Experimentstationen zur Verfügung. Der Kostenbeitrag pro Schüler beträgt 8,- Euro.

Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie hier: pdf  Radioaktivitäts-Flyer.

Ganz neu ist das Angebot Gewässeranalyse. Der 6-Stunden-Kurs eignet sich für den Biologie- und Chemieunterricht. Im Schlosspark Buch, gegenüber vom S-Bahnhof Buch, werden Freilanduntersuchungen gemacht und Wasserproben mit Fauna und Flora gesammelt. Danach geht es ins Labor. Hier werden chemische und biologische Untersuchungen (Photometer, pH-Meter, Fällungen und Titration sowie mikroskopische Auswertung und mikrobiologische Untersuchungen) durchgeführt. Die Kursgebühr pro Schüler beträgt 11 Euro. Das Angebot startet am 4. Mai 2015 und geht bis zum 12. Juni 2015.

Ab dem Frühjahr 2015 bietet das Gläserne Labor den Abi-Crashkurs „Genetik” an. Dieser wird an Wochenendterminen stattfinden. Für weitere Informationen zu allen drei Angeboten steht Ihnen Frau Claudia Jacob unter Tel. (030) 94 89 29 30 zur Verfügung.

Kontaktdaten und zusätzliche Informationen zum Gläsernen Labor in Berlin-Buch finden Sie unter: link intern  http://genau-bb.de/glasernes-labor/

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10. LeLa-Jahrestagung 2015 in Berlin

Die Technische Universität Berlin und das Schülerlabor-Netzwerk GenaU richten gemeinsam mit Lernort Labor die 10. LeLa-Jahrestagung aus. Diese wird vom 8. bis 10. März 2015 in Berlin stattfinden.

Impressionen der 9. LeLa-Jahrestagung in Heidelberg finden Sie link  hier.

Weitere Informationen über Lernort Labor – Bundesverband der Schülerlabore e. V. und die Schülerlabore finden Sie unter link  www.lernort-labor.de

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GenaU hingeschaut: Das mobile Schülerlabor Science on Tour

In der Rubrik „GenaU hingeschaut” beleuchten wir für Sie mit jeder Ausgabe des Newsletters ein Schülerlabor des Netzwerkes GenaU ein wenig detaillierter. Heute stellen wir Ihnen das mobile Schülerlabor Science on Tour an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg vor. Das mobile Schülerlabor bietet Schülerkurse vor Ort in den Schulen im Land Brandenburg an.

Science on Tour bietet speziell aufbereitete Versuche aus dem Lehr- und Forschungsbereich der Universität für Schulklassen ab der 7. Jahrgangstufe an. Die Schülerkurse finden zumeist vor Ort in den Fachräumen der Schulen statt. Sie sind lebendig und anschaulich gestaltet sowie handlungsorientiert und praxisnah ausgerichtet. Unter fachkundiger Anleitung erhalten die Schüler die Möglichkeit, in Kleingruppen mit modernsten Materialien und Geräten aus dem Labor- und Unialltag selbstständig zu arbeiten und zu experimentieren. Das Team des Schülerlabors bringt hierzu das komplett benötigte Equipment mit.

Schülerin beim Herstellen eines Schlüsselanhängers
Schülerin beim Herstellen eines Schlüsselanhängers

Das mobile Schülerlabor möchte mit seinen Angeboten für die Unterrichtsfächer Chemie, Biologie, Informatik und Sport vor allem Schüler – aber auch sonstige Studieninteressierte – für Wissenschaft und Technik begeistern und zur frühzeitigen Berufsorientierung beitragen. Alle Kurse werden von wissenschaftlichen und studentischen Tutoren begleitet. Der Einsatz von studentischen Tutoren hat zum Ziel, den Schülern authentische Einblicke „auf Augenhöhe“ in die jeweiligen Fachbereiche sowie Tipps zur Studien- und Berufswahl zu geben.

Die Schülerkurse bilden sowohl Lehrversuche aus den ersten Semestern eines MINT-Studienganges als auch Forschungsthemen aus den wissenschaftlichen Arbeitsgruppen ab. Gleichzeitig sollen sich diese Angebote auch an den Rahmenlehrplänen der Schulen orientieren. Um dies zu gewährleisten, werden an der Angebotsauswahl und -entwicklung Lehrer und Schüler unserer Kooperationsschulen* und Professoren, wissenschaftliche und technische Mitarbeiter sowie studentische Tutoren der Universität in der Entwicklungsphase eines jeden Experimentes gleichermaßen beteiligt.

Übung im Schülerkurs Bewegungskoordination
Übung im Schülerkurs Bewegungskoordination

Durch die mobile Ausrichtung des Schülerlabors soll der Zugang zu außerschulischen Experimentierangeboten vereinfacht werden. Sowohl Lehrer als auch Schüler sparen sich nicht nur anfallende Fahrtkosten und den organisatorischen Aufwand für den Transfer, sondern auch die Zeit der An- und Abreise zu einem auswärtigen Veranstaltungsort. Sie brauchen daher nur die Zeit zu investieren, die für die Durchführung der Experimente notwendig ist und vermeiden dadurch zusätzlichen Unterrichtsausfall.

Science on Tour wurde durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der Hochschulperle für den Monat Mai 2014 ausgezeichnet. „In einem Flächenland wie Brandenburg ist so ein Angebot wie Science on Tour besonders wichtig. Schülerlabore sind nicht neu. Die Anstrengung einer Hochschule, auch die Schüler zu erreichen, die in ihrem Bundesland infrastrukturell bedingt geringeren oder gar keinen Zugang zu solchen Angeboten haben, ist aber sowohl innovativ als auch vorbildlich“, so die Jury.

Science on Tour ist das mobile Schülerlabor im „Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College“ der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus Senftenberg. Im College können sich Abiturienten und Fachabiturienten sowie beruflich qualifizierte Studienbewerber fachlich auf einen bestmöglichen Studieneinstieg vorbereiten. Als Schlüssel für einen erfolgreichen Studienabschluss in MINT-Fächern bietet es insbesondere Kurse in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagenfächern an. Das College unterstützt zudem Studieninteressierte bei der Wahl des Studienganges und begleitet sie im ersten Semester. Die Angebote des Colleges sind kostenfrei. Das Projekt „Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung – College“ wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Weiterführende Informationen zum College sind unter link  www.b-tu.de/college zu finden.

Wer Lust zum Mitexperimentieren bekommen hat, findet alle Kontaktdaten zum Schülerlabor Science on Tour unter: link intern  http://genau-bb.de/science-on-tour/

Zur direkten Anmeldung gelangen Sie auch unter link  www.b-tu.de/scienceontour oder Tel.: 03573 85-336, email address  scienceontour@b-tu.de.

Diesen und weitere Artikel der Reihe „GenaU hingeschaut” finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik link intern  http://genau-bb.de/news/genau-hingeschaut/

 


link  *) Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium in Forst und Sängerstadt-Gymnasium in Finsterwalde

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GenaU stellt sich auf der GDCP-Jahrestagung vor

Das Schülerlabor-Netzwerk GenaU stellt sich auf der GDCP-Jahrestagung, die vom 15.-18.09.2014 in Bremen stattfinden wird, vor. Der Vortrag vom GenaU-Netzwerk, vertreten durch Silke Vorst, ist für Mittwoch, den 17.09.2014, von 16.00 bis 18.00 Uhr geplant.

Die Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) fördert Forschung, Lehre und Entwicklung. Sie wurde 1973 als Zusammenschluss von Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern an Hochschulen und Studienseminaren gegründet. Heute hat die GDCP mehr als 550 Mitglieder. Auf den jährlichen Haupttagungen der Gesellschaft werden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsergebnisse unter internationaler Beteiligung präsentiert.

In den Plenarreferaten und in Gruppenvorträgen der GDCP-Jahrestagung 2014 soll der Stand der physikdidaktischen und chemiedidaktischen Forschung und Entwicklung zum Themenbereich Heterogenität präsentiert und diskutiert werden. Darüber hinaus wird auf der Tagung wieder das gesamte Spektrum der Forschung in den Fachdidaktiken der Chemie und Physik vertreten sein.

Weitere Informationen zur GDCP-Jahrestagung finden Sie link  hier.

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International Cosmic Day

Was sind kosmische Teilchen? Wo kommen sie her? Wie können sie gemessen werden? Diese Fragen stehen einen Tag lang im Mittelpunkt beim dritten International Cosmic Day am 8. Oktober 2014, initiiert von DESY, dem Netzwerk Teilchenwelt sowie dem Fermi National Accelerator Laboratory mit seinem Schülerprojekt QuarkNet.

Verschiedene Forschungseinrichtungen und Universitäten in aller Welt beteiligen sich, um Jugendlichen und Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, sich mit diesen spannenden Forschungsthemen auseinanderzusetzen. Wissenschaftler unterstützen die Teilnehmer bei der eigenständigen Messung von kosmischen Teilchen, der Analyse und Datenauswertung sowie der Präsentation der Messergebnisse.

Mehr Infos auf link  www.cern.ch/icd2014

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GenaU – Fortbildung zu Open Educational Ressources

Workshop am 17. Juli von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Technologiestiftung Berlin, 5. Stock, Raum 5.4 LEH

GenaU bietet am 17.07.2014 von 14 bis 16 Uhr einen OER-Workshop an in Kooperation mit der Technologiestiftung Berlin. Dazu lädt das Netzwerk herzlichst ein. Den Workshop leitet Frau Penova von Lernox.

pdf  Weitere Details

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Veranstaltungstipp "Die erste Landung auf einem Kometen" im Urania Berlin am 11. November 2014

Am 11. November 2014 findet ein außergewöhnliches Raumfahrt-Ereignis statt: “Die erste Landung auf einem Kometen”. Aus diesem Anlass lädt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) interessierte Schüler und Schülerinnen in das Berliner Urania ein, um gemeinsam dieses Ereignis zu erleben.

Wissenschaftler des DLR werden das Landemanöver verständlich erläutern und die Mission “Rosetta” mit ihren ersten Ergebnissen und aktuellen Bildern beschreiben. Darüber hinaus wird das DLR eine Reise durch das Sonnensystem mit spektakulären Bildern und Animationen präsentieren.

Die Kontaktadresse und weitere Informationen zum Veranstaltungstipp finden Sie pdf  hier.

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Berliner Abgeordneter Gottfried Ludewig zu Gast bei "Experimente mit Herz"

Am 25.06.2014 begrüßte GenaU den Berliner Abgeordneten Gottfried Ludewig im Rahmen der Schülerexperimentierwoche „Experimente mit Herz“ im Carl-Zeiss-Mikroskopierzentrum des Museums für Naturkunde Berlin. Das Schülerlabor ist eines von sechs Laboren im Netzwerk GenaU, welches gemeinsam mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin, Biotronik und Berlin Heart bereits zum vierten Mal das Kooperationsprojekt zu naturwissenschaftlichen Themen der Gesundheitsbranche anbietet.

Ludewig_im_CZM

Da GenaU als Netzwerk der Berlin-Brandenburger Schülerlabore mittlerweile ein etabliertes Element der MINT-Bildung in der Hauptstadtregion darstellt, ist es Gottfried Ludewig als Berliner Bürgervertreter und angehender Doktor der Gesundheitsökonomie ein wichtiges Anliegen, dieses Pilotprojekt live zu erleben. Im Carl-Zeiss-Mikroskopierzentrum konnte er sich einen Eindruck davon verschaffen, wie den Jugendlichen die Grundlagen einer Stammbaumerstellung mithilfe der Untersuchung von Blutkreisläufen nähergebracht werden.

2011 zum ersten Mal durchgeführt ist die Schülerexperimentierwoche „Experimente mit Herz“ in ihrer Art einzigartig in Deutschland. Jugendliche der Oberstufe haben hier die Möglichkeit, innerhalb einer Woche in bis zu fünf Stationen verschiedene Aspekte zum Thema Herz kennenzulernen, z. B. bei der Untersuchung eines Putenherzes. Zudem können sie sich über die physikalische Funktionsweise eines Defibrillators informieren und Einblicke in die Produktionskette eines Herzschrittmachers gewinnen.

Weitere Informationen unter link intern  genau-bb.de/angebote/experimente-mit-herz/.

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GenaU Teilnehmer der Internationalen Ecsite-Tagung

Vom 20. bis 24. Mai 2014 trafen sich über 1000 Wissenschaftskommunikatoren unter dem Motto PEOPLE PLANET PEACE im niederländischen Den Haag. Die Tagung thematisiert jährlich an wechselnden Veranstaltungsorten aktuelle Herausforderungen für Museen und Science- Center im europäischen Kontext: Neue Ausstellungsdesigns, aber auch Fragen der Zielgruppenorientierung, Lernmethoden oder neueste Methoden der  Besucherforschung und Evaluationen werden thematisiert.

Die diesjährige Tagung wurde durch Königin Máxima feierlich eröffnet. Die Grußworte der UNESCO betonten, wie wichtig die frühe Begeisterung für naturwissenschaftliche Themen ist. So könne das Engagement einer breiten Bevölkerung für eine bessere, umweltbewusste und friedliche Zukunft gefördert werden.

Als deutsche Entwicklung sucht die Schülerlaborszene ihresgleichen im internationalen Bereich. Dennoch gibt es auch im europäischen Ausland vereinzelt Schülerlabore an Museen oder Science Center sowie an Universitäten. GenaU als starkes Netzwerk regionaler Schülerlabore stellt auch international gerne seine Kompetenzen zur Verfügung, um Erfahrungen zu bündeln und zukünftige Entwicklungen zu ermöglichen.

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GenaU hingeschaut: Schüler/innen/labor PhysLab

In der Rubrik „GenaU hingeschaut: Schülerlabor XX“ beleuchten wir für Sie mit jeder Ausgabe des Newsletters ein Schülerlabor des Netzwerkes GenaU ein wenig detaillierter. Heute stellen wir Ihnen das Schüler/innen/labor PhysLab des Fachbereiches Physik der Freien Universität Berlin näher vor. Das PhysLab ist Schülerlabor, Science Center, Lehr-Lern-Labor und Forschungszentrum in einem.

GenaU hingeschaut Schülerlabor PhysLab

Im Experimentierlabor können Schülergruppen ab Klasse 10 zentrale Experimente der Physik aufbauen, durchführen, auswerten und über diese diskutieren. Besteht Licht aus Wellen oder Teilchen? Wie verlaufen Stöße zwischen Elektronen und Atomen? Ist die Brennstoffzelle die Lösung unserer Energieprobleme? Wie dick ist ein Haar? Das alles und noch vielmehr kann hier erforscht werden!

Experimentieren im Physlab

Experimentieren im PhysLab (Foto: Gunnar Keuer, © Freie Universität Berlin / PhysLab)

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Diesen und weitere Artikel der Reihe „GenaU hingeschaut: Schülerlabor XX” finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik link intern  genau-bb.de/news/genau-hingeschaut/.

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Noch freie Plätze bei der Sommeruni der Freien Universität Berlin vom 11. bis 22. August 2014

Wie wirkt Elektrosmog auf Wasser? Was kann die Lunge? Welche neuen Möglichkeiten der Virenbekämpfung gibt es? Diesen und weiteren Fragestellungen können Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 während der Sommeruni in den Sommerferien an der Freien Universität Berlin nachgehen. In Experimentierkursen und Vorlesungen aus den Studienfächern Biologie, Chemie, Physik, Geografie, Pharmazie, Mathematik, Informatik und erstmals Medizin erhalten die Jugendlichen neben dem vertiefenden Wissen vor allem einen Einblick in den Universitätsalltag und die vielfältigen Möglichkeiten, welche ein naturwissenschaftlich-technisches Studium bietet.

Für die Experimentierkurse ist eine Online-Anmeldung erforderlich und es wird ein Unkostenbeitrag von fünf Euro pro Tag erhoben. Die Vorlesungen sind öffentlich, ohne Voranmeldung und kostenfrei. Alle Veranstaltungen finden auf dem Campus der Freien Universität in Berlin-Dahlem statt.

Weitere Informationen erhalten Sie in der angehängten pdf  Schulinformation.

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Gläsernes Labor auf dem Campus Berlin-Buch feierte 15-jähriges Bestehen

Berlin, 30. 04. 2014. Fast 140.000 Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen 15 Jahren im Gläsernen Labor experimentiert. Das ist die eindrucksvolle Bilanz dieses Schülerlabors, eines der ersten und erfolgreichsten außerschulischen Lernorte für Naturwissenschaften in Deutschland. Mit Initiatoren, Wegbegleitern aus Politik, Wissenschaft und Stiftungen, Lehrern sowie Mitarbeitern der Campuseinrichtungen feierte das Gläserne Labor seinen 15. Geburtstag.

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Ulrike Mittmann, Leiterin des GenLabs im Gläsernen Labor, übergibt Thomas Josiger, Direktor des Robert-Havemann-Gymnasiums, eine Plakette zur Auszeichnung für 15 Jahre Partnerschule des Gläsernen Labors (© BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch)

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Schülerlabor „Science on Tour“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der Hochschulperle des Monats ausgezeichnet!

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zeichnet das mobile Schülerlabor „Science on Tour“ im College der BTU Cottbus–Senftenberg mit der Hochschulperle des Monats Mai 2014 aus. „Wir freuen uns sehr über diese bundesweit renommierte Auszeichnung des Stifterverbandes“, sagt Gründungsbeauftragter Dr. Birger Hendriks. „Das mobile Schülerla-bor mit Sebastian Hänsel und seinem Team arbeitet innerhalb des BTU-Colleges daran mit, mehr Interesse und Begeisterung für die sogenann-ten MINT-Studiengänge zu wecken: Mathematik, Informatik, Naturwis-senschaften und Technik. Wir hoffen damit, mehr Studienanfänger in die-sen Fachbereichen zu bekommen.“
Diese explizite Zielstellung ist auch der Grund, warum der Stifterverband dem Projekt „Science on Tour“ die Hochschulperle des Monats Mai ver-leiht: „In einem Flächenland wie Brandenburg ist so ein Angebot wie Sci-ence on Tour besonders wichtig. Schülerlabore sind nicht neu; die An-strengung einer Hochschule, auch die Schüler zu erreichen, die in ihrem Bundesland infrastrukturell bedingt geringeren oder gar keinen Zugang zu solchen Angeboten haben, ist aber sowohl innovativ als auch vorbildlich“, so die Jury des Stifterverbandes.

pdf  Pressemitteilung der BTU

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Fortbildungen Netzwerk

Die im Netzwerk GenaU zusammengeschlossenen Labore bieten regelmäßig Fortbildungen für Lehrkräfte an. Diese Fortbildungen sind in der Regel auch von den Ländern Berlin und Brandenburg als Fortbildungen anerkannt. Eine Auswahl an Fortbildungen sowie eine Liste der Labore, bei denen Sie weitere Fortbildungen erfragen können, können Sie pdf  dieser Aufstellung entnehmen.

Wenn Sie spezielle Anforderungen an eine Fortbildung haben oder eine auf Ihr Kollegium zugeschnittene Fortbildung wünschen, können Sie sich gerne an uns (email address  info@genau-bb.de) oder direkt an einzelne Labore wenden. Wir gehen gerne auf individuelle Bedürfnisse ein!

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GenaU gratuliert: Schülerlabor „Meilensteine“ im Science Center Spectrum eröffnet!

Nach der Wiedereröffnung des Science Center Spectrums der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin im vergangenen August wurde nun ein weiteres Highlight eröffnet: Das neue Schülerlabor „Meilensteine“ lädt seit dem 17. Februar 2014 Schulklassen auf eine historische Entdeckungsreise. Mark Rackles, Berliner Staatssekretär für Bildung, begrüßte die Bereicherung der Schülerlabor-Szene, die bundesweit bereits heute in Qualität und Quantität führend ist.

Eröffnungsveranstaltung zum neuen Schülerlabor „Meilensteine“ im Science Center Spectrum. Von links: Stefanie Klein (Leitung Schülerlabor Meilensteine), Prof. Dr. Skiebe-Corrette (Leitung Schülerlabor NatLab, Gründungsmitglied GenaU), Mark Rackles (Berliner Staatssekretär für Bildung), Prof. Dr. Dirk Böndel (Direktor Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin) (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Eröffnungsveranstaltung zum neuen Schülerlabor „Meilensteine“ im Science Center Spectrum. Von links: Stefanie Klein (Leitung Schülerlabor Meilensteine), Prof. Dr. Skiebe-Corrette (Leitung Schülerlabor NatLab, Gründungsmitglied GenaU), Mark Rackles (Berliner Staatssekretär für Bildung), Prof. Dr. Dirk Böndel (Direktor Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin) (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Unter dem Motto „Standing on the shoulders of giants“ durften sich im Rahmen der feierlichen Eröffnung als erste Gäste die Schülerinnen und Schüler der Erdmännchenklasse der Paula-Fürst-Grundschule Charlottenburg auf die Spuren von Alessandro Volta, Georg Christoph Lichtenberg, Isaac Newton und Robert Hooke begeben. Im obersten Stockwerk des Science Center Spectrums können die jungen Forscher in authentischer Atmosphäre nachempfinden, unter welchen Bedingungen die heute bekannten Persönlichkeiten damals geforscht, wie sie sich ausgetauscht und wie konkurriert haben. Dort stehen Repliken der historischen Experimente zur Verfügung, aber auch in Briefen und Mitschriften kann man sich weiter über die Arbeit der Forscher informieren. Während sich die eine Hälfte der Klasse für zwei Stunden in die Themen „Elektrizität“ und „Optik“ experimentierend vertieft, können die anderen in der Ausstellung des Science Centers auf Entdeckungsreise gehen – danach wird getauscht.

Im Schülerlabor Meilensteine: Lichtenbergfiguren (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Im Schülerlabor Meilensteine: Lichtenbergfiguren (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Für GenaU ist die Eröffnung des Science Center Spectrums ebenfalls ein besonderes Ereignis Seit der Gründung des Netzwerkes sind GenaU und das Spectrum als starke Partner freundschaftlich verbunden. Umso mehr freut es das Netzwerk, dass zukünftig nun auch vom Schülerlabor des Science Centers Unterstützung für die zunehmend wachsende Szene der Schülerlabore in Berlin und Brandenburg kommt. Das Schülerlabor „Meilensteine“ ermöglicht dabei mit seiner Kombination aus historischer Betrachtung, spielerischer Herangehensweise und naturwissenschaftlich-technischer Orientierung einen ganz besonderen Blickwinkel.

Im Schülerlabor Meilensteine: Spannung zum Schluss (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Im Schülerlabor Meilensteine: Spannung zum Schluss (SDTB / Foto: C. Kirchner)

Weitere Informationen und Anmeldung:  link  www.sdtb.de/spectrum

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Helleum neuer Partner des Netzwerkes GenaU!

Das Netzwerk GenaU pflegt seit Beginn intensive Kontakte zu verschiedensten Berliner und Brandenburger Bildungseinrichtungen. Vier von Ihnen sind seit vielen Jahren offiziell Partner des Netzwerkes: Das Sciencecenter Spectrum des Deutschen Technikmuseums, das Extavium Potsdam, das Orbitall im Fez sowie das Schülerlabor Geisteswissenschaften der Berlin-Brandenburgischen Akademie für Wissenschaften. Sie alle verfolgen die gleichen Leitsätze wie die Schülerlabore im Netzwerk, unterscheiden sich aber in dem ein oder anderen Punkt von den Mitgliedskriterien. Die Partner sind eng in die Netzwerk-Arbeit eingebunden – der gegenseitige Austausch bietet allen Beteiligten neue Impulse und Einblicke.

Seit Sommer 2013 bereichert nun ein fünfter Partner die Zusammenarbeit: Das Kinderforscherzentrum HELLEUM im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat im Dezember 2012 seine Pforten geöffnet. Es ist ein innovativer Lernort der naturwissenschaftlichen Bildung. Kinder und Erwachsene können in der großzügigen, nach modernsten pädagogischen Erkenntnissen gestalteten Lernwerkstatt Naturwissenschaften und Technik forschend entdecken und erleben. Darüber hinaus vernetzt und qualifiziert das HELLEUM pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen regional und überregional. Es bietet großzügigen Raum für Projekttage, Workshops, Fortbildungen und Tagungen.

Das Netzwerk freut sich sehr auf eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit. Wir wünschen dem HELLEUM einen gute und Teilnehmer reiche Zeit!

Weitere Informationen unter

link intern  http://genau-bb.de/helleum/

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Deutschlands beste Lehrkräfte der Naturwissenschaften für größtes europäisches MINT-Bildungsfestival in London gesucht

Nur die besten Unterrichtsideen schaffen es zu Europas größtem Bildungsfestival für den naturwissenschaftlichen Unterricht 2015 in London. Das Lehrernetzwerk Science on Stage Deutschland e.V. und sein Förderer think ING. rufen deutsche Lehrer zur Bewerbung auf. Die Entscheidung, wer nach London fährt, fällt auf einem Auswahlevent vom 7. bis 8. November 2014 in Berlin. Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2014.

Lehrerinnen und Lehrer, die Physik lieber mit dem Smartphone statt der Formelsammlung unterrichten, oder im Chemieunterricht nicht nur auf die Reaktion von Kreidestaub mit der Tafel setzen, haben gute Chancen auf eine Einladung nach Berlin. Lebendiger Unterricht zum Anfassen ist das Hauptkriterium für die Juroren. Diese wählen Lehrkräfte von der Grundschule bis zur Oberstufe aus, die ihr Unterrichtsprojekt dann an Ständen und in Kurzvorträgen präsentieren. „Erstmals stehen Projekte zu Umweltschutz, integrative Unterrichtskonzepte und High-Tech im Schulunterricht im Fokus“, berichtet Dr. Ute Hänsler, Mitglied der Jury und Vorsitzende von Science on Stage Deutschland e.V.

Weitere Informationen auf link  www.science-on-stage.de.

Über Science on Stage Deutschland e.V.

Science on Stage Deutschland e.V. bietet eine bundesweite Plattform für den europäischen Austausch zwischen Lehrkräften, die den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht verbessern und die Zahl der Absolventen in den naturwissenschaftlichen Fächern steigern wollen. Der gemeinnützige Verein entwickelt und organisiert europäische Tagungen, Lehrerfortbildungen und Workshops und knüpft ein Netzwerk zum Austausch von Lehrkräften aus Europa. Science on Stage Deutschland e.V. wird im besonderen Maße gefördert von think ING., der Initiative zur Nachwuchsförderung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall.

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